Coverabbildung: Doktorarbeit, „Die Rumänisch-Orthodoxe Kirche und das kommunistische Regime (1945–1989)“ von Adrian Vasilache

Die Rumänisch-Orthodoxe Kirche und das kommunistische Regime (1945–1989)

Hamburg , 534 Seiten

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Das Buch beschreibt ein schmerzhaftes Kapitel der Geschichte Rumäniens im 20. Jh. und stellt das Ausmaß der Repression der Rumänisch-Orthodoxen Kirche durch das kommunistische Regime dar.

Mit spannenden Quellen, interessanten Dokumenten und einzigartigen Interviews liefert die Abhandlung ein umfassendes Bild der rumänischen Gesellschaft, der Orthodoxen Kirche sowie der politischen Szene. Den Diktaturen von Dej und Ceaușescu und dem gesamten kommunistischen System mit der grausamen „Umerziehung durch Folter“ wird dabei besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

Der Autor untersucht Themen, die bis jetzt noch nicht erforscht wurden, wie das Verhältnis zwischen der Rumänisch-Orthodoxen Kirche und der rechtsextremen Bewegung „Legion Erzengel Michael“, die Identitätsfrage in der Theologie, den Nationalkommunismus und seinen Einfluss auf die Kirche sowie die Rumänisch-Orthodoxe Kirche zur Zeit Ceaușescus und nach 1989.

Bibliografische Daten

Autor Adrian Vasilache
Titel Die Rumänisch-Orthodoxe Kirche und das kommunistische Regime (1945–1989)
Seiten 534
Erscheinungsjahr 2020
Erscheinungsdatum 08.04.2020
Ort Hamburg
ISBN (Print) 978-3-339-11704-5
eISBN (eBook) 978-3-339-11705-2
Schriftenreihe Studien zur Kirchengeschichte
Band 33

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