: Geldflußrechnung, Segmentberichterstattung und Gewinn pro Aktie

Geldflußrechnung, Segmentberichterstattung und Gewinn pro Aktie

US-GAAP, IAS und HGB im Vergleich

Schriften zum Betrieblichen Rechnungswesen und Controlling, Band 6

Hamburg , 278 Seiten

ISBN 978-3-86064-939-8 (Print)

Zum Inhalt

Zu Beginn der 90er Jahre, nach (annähernd) abgeschlossener Anpassung an die EG-Richtlinien, hatte man für die deutsche bzw. österreichische Rechnungslegung keine gravierenden Änderungen vorausgesehen.

Spätestens seit 1993 sieht die Situation aber völlig anders aus: Die Daimler-Benz AG ging als erstes deutsches Unternehmen an die „New York Stock Exchange“ und löste damit eine Diskussion über die Unterschiede der anglo-amerikanischen und der kontinental-europäischen Rechnungslegung und einen Trend hin zu US-GAAP und IAS aus.

Dieser Trend ist gleichzeitig eine Entwicklung hin zu höheren Publizitätspflichten, als sie bisher nach dem HGB bekannt waren. Aus der Höhe der Ausweiserfordernisse werden drei besonders aktuelle Themen herausgegriffen und die einschlägigen Vorschriften dazu gegenübergestellt: Kapitalflussrechnung, Segmentberichterstattung und die detaillierte Darstellung des Gewinns pro Aktie.

Einer langen Tradition und Regelungsdichte im anglo-amerikanischen Raum standen bisher keine bzw. nur minimale kontinental-europäische gesetzliche Anforderungen gegenüber. In einem empirischen Teil wird der Frage nachgegangen, in welchem Ausmaß börsenotierte Unternehmen schon heute bereit sind, freiwillig und umfassend Informationen über diese Bereiche offenzulegen.

Ihr Werk im Verlag Dr. Kovač

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