Doktorarbeit: Die Pflichten des Insolvenzverwalters bei der Forderungsanmeldung

Die Pflichten des Insolvenzverwalters bei der Forderungsanmeldung

mit rechtsvergleichender Untersuchung des österreichischen und schweizerischen Insolvenzrechts

Insolvenzrecht in Forschung und Praxis, Band 64

Hamburg , 280 Seiten

ISBN 978-3-8300-6263-9 (Print)
ISBN 978-3-339-06263-5 (eBook)

Zum Inhalt

Im Hinblick auf eine mögliche Haftung ist es in der täglichen Praxis für den Insolvenzverwalter von größter Relevanz, seine Pflichten bei der Forderungsanmeldung zu kennen.

Die Verfasserin setzt sich in dieser Untersuchung intensiv mit den Pflichten des Insolvenzverwalters bei der Forderungsanmeldung und den eng damit verbundenen Pflichten des Anmeldenden auseinander. Auch der Gläubiger sollte bei der Anmeldung seiner Forderung wissen, was von ihm verlangt wird. Schließlich kann der Gläubiger mit der Forderungsanmeldung im Insolvenzverfahren das erreichen, was er sonst nur durch eine Leistungsklage bewirken könnte: Rechtskraft, Tatbestandswirkung und Vollstreckbarkeit.

Trotz der großen Bedeutung wird in der Literatur und in der Rechtsprechung seit über einhundert Jahren kontrovers darüber diskutiert, wer die Einhaltung der gesetzlichen Erfordernisse der Forderungsanmeldung zu überwachen hat. Eine gründliche, umfassende und fundierte Auseinandersetzung mit der Thematik fehlte bislang.

Gegenstand dieser Studie ist insbesondere ist der Umgang des Insolvenzverwalters mit einer mangelhaften Forderungsanmeldung. Aufgrund der zunehmenden internationalen Insolvenzen werden zusätzlich die Pflichten des Insolvenzverwalters bei Forderungsanmeldungen mit Auslandsbezug geklärt.

Ein Rechtsvergleich mit Österreich und der Schweiz verhilft zu neuen Lösungsansätzen.

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