Coverabbildung: Dissertation, „Das Übernatürliche bei Shakespeare“ von Constanze Pleinen

Constanze Pleinen Das Übernatürliche bei Shakespeare

Hamburg 2009, 222 Seiten

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Constanze Pleinen untersucht das Übernatürliche bei Shakespeare an ausgewählten Werken, sowohl werknah als auch im breiteren Kontext zeitgenössischer Schriften.

Es geht einerseits um objektiv wahrnehmbare übernatürliche Wesen wie Geister, Feen und Hexen, andererseits um Traumfiguren und wahnhafte Erscheinungen, die zwar auf der Bühne konkrete Gestalt haben, aber subjektive Eindrücke einer Dramenfigur repräsentieren.

Die Untersuchung ist begrenzt auf figürlich präsente Wesenheiten, sie verzichtet auf eine Einbeziehung allgemeiner abergläubischer Vorstellungen wie Vorzeichen und Flüche. Erwähnung finden allerdings Themen wie Besessenheit sowie Weiße und Schwarze Magie.

Bibliografische Daten

Autorin Constanze Pleinen
Titel Das Übernatürliche bei Shakespeare
Seiten 222
Erscheinungsjahr 2009
Ort Hamburg
ISBN (Print) 978-3-8300-4050-7
eISBN (eBook) 978-3-339-04050-3
Schriftenreihe PERIPETEIA – Studien zu Drama und Theater
Band 1

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