Dissertation: Implikationen des E-Learning auf personalwirtschaftliche und organisatorische Entscheidungen in Unternehmungen

Implikationen des E-Learning auf personalwirtschaftliche und organisatorische Entscheidungen in Unternehmungen

Personalwirtschaft, Band 7

Hamburg 2006, 282 Seiten
ISBN 978-3-8300-2249-7 (Print & eBook)

Betriebswirtschaftslehre, Computergestütztes Lernen, E-Learning, Interessentheorie, Konstruktivismus, Lerntheorie, Personalentwicklung, Qualifikationslohn, Selbstbestimmungstheorie

Zum Inhalt

Die Märkte befinden sich, bedingt u. a. durch die Globalisierung und Liberalisierung des Wettbewerbs, den rapiden technologischen Fortschritt und kürzer werdende Innovations- und Produktlebenszyklen, in einem ständigen Wandel. Angesichts dieser immer rascher ablaufenden Umweltveränderungen sind Unternehmen gezwungen, die Wissensbasis des Personals permanent zu erneuern. Mitarbeiter mit einem aktuellen Wissen sind Voraussetzung für die Schaffung zukünftiger Wettbewerbsvorteile.

Diese sich rasch verändernden Anforderungen in Wirtschaft, Markt und Technologie lassen der betrieblichen Weiterbildung eine immer wichtiger werdende Schlüsselrolle zukommen. Die Kompetenz der Mitarbeiter muss gefördert und weiterentwickelt werden. Der damit verbundene Kostendruck, kürzer werdende Reaktionszeiten sowie die sich verringernde Halbwertszeit des Wissens, werfen die Frage auf, ob klassische Weiterbildungsmethoden und -konzepte diesem Veränderungsdruck noch gerecht werden.

Im Zuge der wachsenden technologischen Möglichkeiten bietet sich eine neue Form des Lernens und Weiterbildens – das E-Learning – an. Die Einführung derartiger Lösungen wird oft von der Diskussion über das technisch „Machbare“ dominiert, wobei die Anforderungen für die effiziente Gestaltung des Lernprozesses in den Hintergrund treten.

Dieses Buch konzentriert sich auf die Implementierung des E-Learning in erwerbswirtschaftlich orientierten Organisationen. Aus dieser Fokussierung resultieren zahlreiche Schwierigkeiten. Denn Unternehmen sind wirtschaftlich agierende Zweckgebilde, deren Abläufe sich nicht an pädagogischen Kriterien ausrichten. Zur Vereinbarkeit ökonomischer und lerntheoretischer Anforderungen unterbreitet die Dissertation wissenschaftlich fundierte Handlungsempfehlungen.

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