Forschungsarbeit: Selbstwirksamkeit und Einstellung zur Inklusion von Lehramtsstudierenden

Selbstwirksamkeit und Einstellung zur Inklusion von Lehramtsstudierenden

Eine Studie zur schulischen Inklusion von Kindern mit Asperger-Syndrom und High-Functioning-Autismus in Regelschulklassen

Schriften zur pädagogischen Psychologie, Band 74

Hamburg 2020, 108 Seiten
ISBN 978-3-339-11674-1 (Print), ISBN 978-3-339-11675-8 (eBook)

Asperger-Syndrom, Autismus, High-Functioning-Autismus, Inklusion, Lehramtsstudierende, Pädagogik, Psychologie, Regelschulklassen, Selbstwirksamkeit

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Dieses Buch befasst sich mit der Selbstwirksamkeit sowie der Einstellung von Lehramtsstudierenden zum Thema der schulischen Inklusion von Kindern mit Asperger-Syndrom und High-Functioning-Autismus in Regelschulklassen.

Es wird untersucht, welche Ausprägung der Selbstwirksamkeitserwartung angehende Lehrkräfte aufweisen und ob/wie diese Ausprägung in Verbindung mit ihrer Einstellung zur schulischen Inklusion von Kindern mit Asperger-Syndrom und High-Functioning-Autismus in Regelschulklassen, gebracht werden kann. Zu diesem Zweck werden Lehramtsstudierende untersucht, welche bereits Erfahrungen in der schulischen Praxis mit autistischen Kindern gesammelt haben. Um dieses Gegenstandsbereich empirisch untersuchen zu können, wurde ein quantitativer Forschungsansatz gewählt.

Dieses Buch ist wie folgt aufgebaut. Der erste Teil ist der Theorieteil, im Rahmen dessen erklärt werden soll, durch welche Symptomatik sich das Asperger-Syndrom und der High-Functioning-Autismus auszeichnet und in welchem Zusammenhang die Symptomatik mit der Regelung der Beschulung der betroffenen Kinder steht. Nachfolgend wird beschrieben, welche Schwierigkeiten und Besonderheiten sich bei der inklusiven Beschulung autistischer Kinder ergeben und welche Maßnahmen (angehende) Lehrkräfte für eine gelingende Inklusion ergreifen sollten. Weiteres wird erklärt, was unter den Termini „Selbstwirksamkeitserwartung und Einstellung zur Inklusion“ zu verstehen ist und welche Rolle diese beiden Konstrukte in Bezug auf die schulische Inklusion autistischer Kinder spielen. Nachfolgend wird der aktuelle Forschungsstand zur inklusiven Beschulung autistischer Kinder in Verbindung mit den beiden hier interessierenden Konstrukten dargestellt. Der Theorieteil schließt mit einer kurzen Zusammenfassung der zentralsten Punkte aus diesem ersten Teil.

Der zweite Teil (empirische Teil) beginnt mit einer Darstellung der Hypothesen, welche untersucht werden sollen. Nachfolgend findet sich ein Überblick über die verwendete Erhebungs- und Auswertungsmethoden sowie eine Beschreibung der Stichprobe. Im Anschluss daran werden die gefundenen Ergebnisse dargestellt und in einem weiteren Kapitel näher ausgeführt und diskutiert. Den Abschluss dieser Abhandlung bildet ein Ausblick.

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