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Verlagsprogramm

Dissertation: Analyse von Konsumenten­urteilen und Identifikation von Präferenzen mit Hilfe des World Wide Web

Analyse von Konsumenten­urteilen und Identifikation von Präferenzen mit Hilfe des World Wide Web

Ein konzeptioneller Rahmen zur Auswertung nutzergenerierter Inhalte

Studien zum Konsu­menten­verhalten, Band 67

Hamburg 2016, 262 Seiten
ISBN 978-3-8300-8864-6

Marketingforschung, Konsumentenforschung, Marketing, Web 2.0, User Generated Content, Text Mining, Emotion Based Image Retrieval, Opinion Mining, Konsumentenurteil, Internet, Nutzergenerierter Inhalt, Portale, Facebook, Flickr, Sentiment Analysis, Fotosharing, Tagging, Segmentierung

Zum Inhalt

Das Internet ist heute ein Ort des Austausches und der Kommunikation zwischen Unternehmen und Konsumenten sowie Konsumenten untereinander. Im Kreise ihrer ‚virtuellen Freunde’ oder zusammen mit ‚virtuellen Experten’ fühlen sich Konsumenten wohl und möchten ‚gehört’ und ‚gesehen’ werden – auf OCR-Plattformen und in privaten Online-Communities. Damit ergeben sich auch für die Marketingforschung neue Perspektiven. ‚Hören’ Unternehmen dem Dialog zwischen Konsumenten im Web 2.0 aufmerksam ‚zu’, lassen sich wichtige Erkenntnisse in Bezug auf die Notwendigkeit von Produktverbesserungen oder -innovationen gewinnen. Auch können Unternehmen das Web 2.0 nutzen, um ihre Kunden ‚persönlicher’ kennenzulernen. Die Studie gibt einen Einblick in die Nutzung zweier Quellen derartiger Informationen: OCRs auf der einen Seite und digitale Bilder, wie sie in Fotocommunities wie bspw. Flickr von Konsumenten untereinander ausgetauscht werden, auf der anderen Seite.

Folgende Fragen werden dabei analytisch angegangen:

Insgesamt nehmen Web 2.0-Inhalte jeglicher Art einen immer höheren Stellenwert im Marketing ein. Diese Untersuchung zeigt, wie und mit welchen Methoden die Marketingforschung verschiedene Arten von UGC gezielt nutzen und dazu beitragen kann, dass Unternehmen ihre klassische Marketingforschung um die Beobachtung und Erforschung des Web 2.0 ergänzen. Auf diese Weise können die Wünsche der Konsumenten besser eruiert und Erkenntnisse hieraus für die Implementierung in die Unternehmensstrategie abgeleitet werden.

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