: Familie und Jugend im sozialen Wandel

Familie und Jugend im sozialen Wandel

Dargestellt am Beispiel Ost- und Westberlins

Studien zur Familienforschung, Band 7

Hamburg , 352 Seiten

ISBN 978-3-86064-737-0 (Print)

Zum Inhalt

Das Erkenntnisinteresse der Autorin richtet sich in diesem Buch auf die dynamischen interaktiven Beziehungen des Individuums mit seiner Umwelt unter den Bedingungen sozialer Wandlungsprozesse. Hierbei interessieren insbesondere Jugendliche und ihre Familien in der Bundesrepublik nach der deutsch-deutschen Vereinigung.

Es wird untersucht, inwieweit Jugendliche aus Ost und West soziale Veränderungen über mehrere Jahre hinweg erfahren und wahrnehmen. Soziale Wandlungsprozesse werden dementsprechend auf der Basis von Individualdaten nachvollzogen. Darüber hinaus wird verfolgt, inwieweit sich die Einschätzung der unmittelbaren familialen Umgebung in den Jahren nach der Wende wandelt. In diesem Zusammenhang wird geprüft, ob sich die psychosoziale Befindlichkeit Jugendlicher sowie deren Neigung zu Problemverhalten mit dieser Wahrnehmung sozialer Veränderungen in Beziehung setzen lässt und inwieweit sich wiederum reziproke Wechselwirkungen zwischen diesen Bereichen ergeben.

Die Arbeit gliedert sich in einen theoretischen sowie einen empirischen Teil. Letzerer basiert auf mehreren querschnittlichen sowie längsschnittlichen Erhebungen aus den Jahren 1990 bis 1995. Befragt wurden mittels eines standardisierten Fragebogens Berliner Schüler und Schülerinnen der Klassen sieben bis zehn.

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