Doktorarbeit: Interkulturelle Öffnung in der Migrationsgesellschaft

Interkulturelle Öffnung in der Migrationsgesellschaft

Der Konstituierungsprozess des Amtes für Integration und interkulturelle Angelegenheiten der Stadt Bielefeld

Studien zur Migrationsforschung, Band 13

Hamburg 2010, 250 Seiten
ISBN 978-3-8300-5398-9 (Print & eBook)

Behördenkommunikation, Interkulturalität, Interkulturelle Bildung, Interkulturelle Kommunikation, Interkulturelle Kompetenz, Interkulturelle Öffnung, Interkulturelle Pädagogik, Migrationsforschung, Migrationspädagogik, Personal- und Organisationsentwicklung, Politikwissenschaft

Zum Inhalt

Die Kommunalverwaltungen in Deutschland stehen vor spezifischen Herausforderungen, die sich aus der Verfassung unserer sozialen Gemeinschaften als Migrationsgesellschaft ergeben. Migration, Modernisierung und Globalisierung zeichnen ihre Spuren in unsere Gesellschaft. In diesem Buch geht es nun darum, die besonderen Strategien kritisch nachzuzeichnen, die eine Kommunalverwaltung in Anschlag bringt, um den Herausforderungen der Migrationsgesellschaft zu begegnen.

Das Buch legt seinen Fokus auf die Prozesse der sogenannten „interkulturellen Öffnung“ in der Stadt Bielefeld. Sein Ziel ist es, diese Prozesse von ihrer Initiierung bis heute empirisch zu erfassen. Dabei sucht es nach den Umständen, unter denen diese Initiierung stattfand, und untersucht die Begründungszusammenhänge, in denen das interkulturelle Öffnungshandeln der Stadtverwaltung heute steht. Die Untersuchung benutzt dazu die methodischen Mittel der Sozialforschung.

Zum Autor

Dr. phil. Faraj Remmo lehrt und forscht an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Bielefeld. Seine Forschungsinteressen liegen in der Migrationspädagogik, der interkulturellen Öffnung, der interkulturellen Bildung und der Mehrfachzugehörigkeit.



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