Doktorarbeit: Die nationale Sportgerichtsbarkeit und ihre internationale Dimension

Die nationale Sportgerichtsbarkeit und ihre internationale Dimension

Eine Untersuchung zur Einrichtung des DIS-Sportschiedsgerichts als Lösungsansatz bestehender Problemfelder im Zusammenspiel von Verbandsgerichtsbarkeit und staatlicher Kontrolle

Sportrecht in Forschung und Praxis, Band 5

Hamburg 2009, 482 Seiten
ISBN 978-3-8300-4425-3 (Print & eBook)

CRS, DIS-Sportschiedsgericht, Doping, Fußball, Handball, Radsport, Rechtswissenschaft, Reitsport, Schiedsrichter, Sportgericht, Sportgerichtbarkeit, Sportrecht, Verbandsrecht

Zum Inhalt

Doping im Rad- und Reitsport, Bestechungsskandale im Handball und Fußball, Streitigkeiten über Punkte, Prämien, Auf- und Abstiege, Schadensersatzprozesse infolge unberechtigter Sperren berühmter Athleten, einstweilige Verfügungen, um die Starterlaubnis zu bedeutsamen Wettkämpfen zu erhalten.

Längst wird der Bereich des Sports nicht mehr allein durch seine Emotion und die Faszination über die Leistungen der Athleten bestimmt, sondern auch durch wirtschaftliche Interessen geprägt, die notfalls gerichtlich durchgesetzt werden. Bislang waren hierfür die verbandsinternen Instanzen und im Anschluss hieran die staatlichen Gerichte zuständig. Seit dem 01.01.2008 steht den am Sportwesen Beteiligten mit dem DIS-Sportschiedsgericht eine sportartübergreifende Instanz zur Verfügung, welche die staatliche Kontrolle weitestgehend ersetzt und eine dem CAS vergleichbare Schiedsinstanz auf nationaler Ebene darstellen soll. Das Werk beleuchtet die verschiedenen Rechtsschutzmöglichkeiten der Sportler und Verbände unter kritischer Berücksichtigung dieses neuartigen Rechtsweges.



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