Doktorarbeit: Sachausschüttungen im Gesellschafts-, Handels- und Steuerrecht

Sachausschüttungen im Gesellschafts-, Handels- und Steuerrecht

Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht, Band 41

Hamburg , 238 Seiten

ISBN 978-3-8300-4007-1 (Print)
ISBN 978-3-339-04007-7 (eBook)

Zum Inhalt

Bislang kehren Kapitalgesellschaften Gewinne gewöhnlich in Form von Barausschüttungen an ihre Gesellschafter aus. Dies könnte sich in Zukunft ändern: Der Gesetzgeber ist im Jahr 2002 einem Vorschlag der Regierungskommission Corporate Governance gefolgt und hat Sachausschüttungen aktienrechtlich explizit zugelassen. Seitdem haben bereits die Hälfte aller DAX-Unternehmen ihre Satzungen entsprechend angepasst.

Die Einführung von Sachausschüttungen wirft eine Reihe von gesellschafts-, handels- und steuerrechtlichen Fragen auf, die der Gesetzgeber bewusst offen gelassen und ihre Klärung der wissenschaftlichen Literatur überlassen hat. Hier knüpft die Studie an. Dabei werden insbesondere folgende Fragestellungen erläutert:

- Wie sind Sachausschüttungen in der Gewinnverwendung (AG, KGaA, SE, GmbH) zu bewerten: Wie viel des Gewinns gilt durch die Ausschüttung einer Sache als verwendet?

- Welche Auswirkungen hat eine Sachausschüttung auf die Bildung von Gewinnrücklagen?

- Wie sind Sachausschüttungen im Rahmen der Gewinnermittlung nach HGB und IFRS zu bewerten? Wie und zu welchem Zeitpunkt sind sie im Jahresabschluss zu erfassen?

- Welche ertragsteuerlichen Folgen haben Sachausschüttungen für die leistende Gesellschaft und den empfangenden Anteilseigner?

- Welche verkehrsteuerlichen Implikationen haben Sachausschüttungen?

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