Forschungsarbeit: Josef Nejez – Sein Leben und sein Werk

Josef Nejez –
Sein Leben und sein Werk

unter besonderer Berücksichtigung seiner Missa pro vita ascendente Op. 100

Studien zur Musikwissenschaft, Band 51

Hamburg 2020, 186 Seiten
ISBN 978-3-339-11800-4 (Print), ISBN 978-3-339-11801-1 (eBook)

Jazzmesse, Josef Nejez, Kirchenmusik, Komponist des 20. Jahrhunderts, Leben und Werk, Messe, Moderne Musik, Musikwissenschaft, Neue Musik, Österreichische Musikgeschichte

Zum Inhalt

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Josef Nejez (*1945): Sein Leben und sein Werk – unter besonderer Berücksichtigung seiner Missa pro vita ascendente Op.100

Dieses Buch vermittelt eine umfassende Orientierung über die nebenberufliche musikalische Tätigkeit Professor Josef Nejezs als Komponist, Arrangeur und Instrumentalist, und gibt eine chronologische Biographie und einen thematischen Überblick zu den stilistischen Elementen und zum Musikstil in Werk Nejezs. Im Buch wird seine erste Messekomposition „Missa pro vita ascendente“ nicht nur detailliert analysiert, sondern auch ihre Stellung innerhalb der Gattungsgeschichte der Messe betrachtet. Weiters befassen sich zwei Abschnitte des Buches mit der Einstudierung und Aufführung dieser Missa. Das gediegene Werk ist nicht nur von Forschungsinteresse geleitet, sondern ist auch als Ergänzung der Einführungen in die österreichische Kirchenmusik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gedacht. Ein umfangreicher Anhang, der aus einer Zeittafel, Diskographie, Werkverzeichnis und dem Protokoll eines ausführlichen Gespräches mit Josef Nejez besteht, ergänzt den informativen und einführenden Charakter des Buches.

Eine kleine Handreichung sei das in Neuauflage erschienene Buch von Andri Joël Harison zu Josef Nejezs Leben und Werk, das zu weitergehender Beschäftigung mit Nejezs Gesamtwerk führen und so der Zuwendung zu einer gedeihlichen musikalischen Zukunft dienen möge.

Über den Autor

Andri Joël Harison (*1995 in Wien), Dirigent, Komponist, Pianist, Improvisator und Sänger, ist achtfacher Preisträger der Jugendwettbewerbe „Prima La Musica“ (2007–2014). 2011 vertrat er erfolgreich die jungen MusikerInnen Österreichs beim 65. Chopin-Festival in Polen. 2017 gewann er den „Espoir Prize“ beim 18. Internationalen Musikwettbewerb in Osaka, Japan, in der Alterskategorie U, Klavier Solo. Im Februar 2018 erhielt er das Heinz-Arnold-Gedächtnisstipendium beim 5. Internationalen Nachwuchswettbewerb der Richard-Wagner-Stiftung Leipzig. Von Wiener Musik über Klassik bis hin zu zeitgenössischen Werken und Eigenkompositionen begeistert er sein Publikum und die Jurys nationaler und internationaler Musikwettbewerbe. Andri Joël Harison studierte Orchesterdirigieren bei Johannes Wildner und Korrepetition bei Konrad Leitner an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

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