Forschungsarbeit: Friedrich Dürrenmatt, Friedrich Glauser und die Schweiz

Friedrich Dürrenmatt, Friedrich Glauser und die Schweiz

„La Suisse n‘existe pas“ oder „Zur Freiheit verurteilt“?

POETICA – Schriften zur Literaturwissenschaft, Band 103

Hamburg 2009, 186 Seiten
ISBN 978-3-8300-4177-1 (Print & eBook)

Detektivroman, Französischer Existenzialismus, Friedrich Dürrenmatt, Friedrich Glauser, Kriminalroman, Literatur, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Schweiz

Zum Inhalt

Karin Tuxhorn befasst sich mit dem Leben und den Kriminalromanen Friedrich Dürrenmatts und Friedrich Glausers. Die Perspektive ist die des Existenzialismus, u.a. mit Sartre und Camus, aber auch die Philosophie Kierkegaards fließt mit ein. Da Fragen nach juristischem und moralischem Recht, nach Schuld, Wahrheit oder Gerechtigkeit die Werke beider Autoren bestimmen, gehen die Detektive in ihren Ermittlungen teilweise ungewöhnliche und fragwürdige Wege, um dieser Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen. Sie reflektieren über ihr Handeln und sind somit ebenso frei wie verantwortlich. Da sowohl Dürrenmatt als auch Glauser Schweizer sind, wird die Perspektive um die Besonderheiten der Schweiz, geografisch durch den Alpinismus, soziologisch-feministisch durch das Frauenwahlrecht und literarisch durch Schweizer Schriftsteller ergänzt. Auch wird die Geschichte der Kriminal- respektive Detektivromane unter den Aspekten der verschiedenen Stilrichtungen vorgestellt und in einen Zusammenhang mit Friedrich Dürrenmatt und Friedrich Glauser gebracht.

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