Dissertation: Wettkampfanalysen in der Rhythmischen Sportgymnastik

Wettkampfanalysen in der Rhythmischen Sportgymnastik

Anteil der leistungskennzeichnenden Merkmale Choreographie und individueller Ausdruck an der Wettkampfleistung

Schriften zur Sportwissenschaft, Band 56

Hamburg , 260 Seiten

ISBN 978-3-8300-1491-1 (Print)

Zum Inhalt

Um die Aussagefähigkeit von Wettkampfanalysen in der Rhythmischen Sportgymnastik zu erhöhen sowie Strukturen der komplexen Wettkampfleistung aufzudecken, müssen für alle leistungskennzeichnenden Merkmale aussagefähige Parameter vorhanden sein. Diese liegen für die leistungskennzeichnenden Merkmale Choreographie und individueller Ausdruck aufgrund ihrer Komplexität, ihres hohen subjektiven Anteiles und einer fehlenden Kennzeichnung bisher nicht vor. Mittels einer Literatur- und Dokumentenanalyse wurden die Begriffe Choreographie und die oftmals synonym verwendeten Bezeichnungen Komposition und Gestaltung gekennzeichnet sowie Kriterien der Choreographie erarbeitet, die anhand von Wettkampfübungen der Europameisterschaften 2001 in der Rhythmischen Sportgymnastik auf ihre Aussagefähigkeit überprüft wurden. Dabei gelang eine Erweiterung der bisherigen Übungsaufzeichnungen durch Einbeziehen der Eshkol-Wachmann-Bewegungsnotation. Im Ergebnis der Arbeit gelten die erarbeiteten Kriterien der Choreographie (bzw. ihre Parameter) für die Wettkampfanalyse als bestätigt. Gleichzeitig ließen sich die Kriterien der Choreographie als relevante Teilleistungen innerhalb der komplexen Wettkampfleistung nachweisen.

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