Rolf Stober (Hrsg.) Jahrbuch der Sicherheitswirtschaft 2012
Hamburg 2013, 314 Seiten
Zum Inhalt
Das Jahrbuch der Sicherheitswirtschaft 2012 beleuchtet unterschiedliche Aspekte der Branche. Der Schutz kritischer Infrastrukturen stellt den ersten thematischen Schwerpunkt des Werkes dar. Beispielsweise räumt der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes, Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof, in seinem Beitrag „Private Gewalt im deutschen Rechtsstaat“ mit manchem Vorurteil gegenüber dem Einsatz privater Sicherheitsdienste auf. Der Schutz kritischer Infrastrukturen wird in diesem Werk darüber hinaus aber auch aus Sicht von Politikern, Praktikern und Wissenschaftlern eingehend untersucht.
Den zweiten wichtigen Themenkomplex des Jahrbuches stellt die Qualifizierung von Sicherheitsdienstleistern dar. Experten betrachten diese Fragestellung sowohl aus Verbandssicht als auch aus Sicht der Innenministerkonferenz, des DIHK und der Wissenschaft.
Passend dazu wird die Entstehung des Gesetzes zur Einführung eines Zulassungsverfahrens für Bewachungsunternehmen auf Seeschiffen vom Entwurf bis hin zur Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt dokumentiert.
Abgerundet wird dieses Werk durch einen Beitrag zur Sicherheit bei Großveranstaltungen, Tagungsberichten zu den Veranstaltungen des Forschungsinstituts für Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit (FORSI) und die relevante Rechtsprechung des Jahres 2012.
Bibliografische Daten
| Herausgeber | Rolf Stober (Hrsg.) |
| Titel | Jahrbuch der Sicherheitswirtschaft 2012 |
| Seiten | 314 |
| Erscheinungsjahr | 2013 |
| Erscheinungsdatum | 01.08.2013 |
| Ort | Hamburg |
| ISBN (Print) | 978-3-8300-7366-6 |
| eISBN (eBook) | 978-3-339-07366-2 |
| Schriftenreihe | Schriften aus dem Forschungsinstitut für Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit (FORSI) |
| Herausgeber | Prof. Dr. Rolf Stober |
| Band | 13 |
Zum Autor
Prof. Dr. Rolf Stober ist ein deutscher Rechtswissenschaftler mit langjähriger Erfahrung in Forschung, Lehre und Praxis des öffentlichen Rechts. Nach dem Studium in Heidelberg und Mannheim war er zunächst als Verwaltungsrichter tätig, bevor er eine beeindruckende akademische Laufbahn einschlug. Lehr- und Forschungstätigkeiten führten ihn an zahlreiche Hochschulen, darunter die Universitäten Münster, Hamburg, Dresden und Leipzig. Zudem war er Gründungsprofessor an mehreren Fakultäten und übernahm verschiedene leitende Funktionen – etwa als Dekan, Institutsdirektor und Studiengangsleiter.
Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit lag auf dem Wirtschaftsverwaltungsrecht, dem Kommunalrecht sowie dem internationalen Wirtschaftsrecht. Von 2008 bis 2013 leitete er das Forschungsinstitut für Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit an der Deutschen Universität für Weiterbildung in Berlin.
Gastprofessuren und Vortragstätigkeiten führten ihn in viele europäische Länder sowie nach Asien, Afrika und in die GUS-Staaten. In der akademischen Zusammenarbeit mit China war er über viele Jahre engagiert. Er veröffentlichte zahlreiche Fachpublikationen und setzte sich auch in der rechtspolitischen Debatte pointiert ein.
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