: Gegengeschäfte in Waffensystemen

Gegengeschäfte in Waffensystemen

Schriftenreihe innovative betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, Band 73

Hamburg , 220 Seiten

ISBN 978-3-86064-706-6 (Print)

Zum Inhalt

Das Werk beschäftigt sich mit den Gegengeschäften im internationalen Handel mit Waffensystemen, sucht nach den Ursachen ihrer Entstehung und analysiert die damit verbundenen Vor- und Nachteile. Das Thema wird zunächst als eine Erscheinung des internationalen Rüstungshandels allgemein betrachtet und dann ausführlich anhand eines aktuellen Beispiels, der Beschaffung neuer Jagdflugzeuge für die finnischen Luftstreitkräfte in den 90er Jahren, diskutiert.

Die Bedeutung der Gegengeschäfte im Rüstungshandel hat nach dem Zweiten Weltkrieg ständig zugenommen. Es kommt kaum ein internationales Geschäft mit Rüstungsgütern ohne Elemente der Gegengeschäfte zustande. Der internationale Handel mit Rüstungsgütern ging mit der Beendigung des Kalten Krieges und mit der Rezession der Industrieländer Anfang der 90er Jahre stark zurück. Die Nachfrage nach Rüstungsgütern scheint sich aber, besonders in den Ländern schnellen wirtschaftlichen Wachstums, langsam zu erholen. Die Hersteller und Anbieter von Rüstungsgütern müssen wieder mit zunehmenden Forderungen der Abnehmer nach Offsets und anderen Arten von Kompensationen rechnen.

Dieses Buch erklärt dem Leser, welche Motive hinter den Anforderungen der Abnehmer einerseits und der Bereitschaft der Hersteller zur Erfüllung dieser schweren und teuren Geschäfte andererseits stecken. Weiterhin macht sich der Verfasser Gedanken darüber, wie die Zukunft der Gegengeschäfte im internationalen Handel mit Rüstungsgütern aussehen kann und wie man sie effizient und vorteilhaft für beide Parteien des Geschäftes gestalten könnte.

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