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Tagungsband: Junge Slavistik im Dialog II

Junge Slavistik im Dialog II

Beiträge zur V. Slavistischen Studenten­konferenz

Studien zur Slavistik, Band 24

Hamburg 2010, 178 Seiten
ISBN 978-3-8300-5257-9

Andrzej Stasiuk, Eliza Orzeszkowa, Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg, Iwan Alexejewitsch Bunin, Kirchenslavisch, Literaturwissenschaft, Märchen, Metapher, Nikolai Gogol, Pisz, Postmodernismus, Slavistik, Sprachwissenschaft, Tadeusz Różewicz, Wiktor Olegowitsch Pelewin

Zum Inhalt

Wie ein Jahr zuvor wird in diesem Sammelband eine Auswahl der bei der Slavistischen Studentenkonferenz vorgestellten Referate präsentiert. Die V. Slavistische Studentenkonferenz fand am 29. und 30. Januar 2010 am Institut für Slavistik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel statt und knüpfte mit Ihren Themen und Zielen an die vorangegangenen Konferenzen an.

Die Konferenz bildete erneut eine Plattform für den Austausch zwischen jungen Russisten, Polonisten und Bohemisten sowie Fachleuten und Interessenten aus benachbarten Fächern wie Osteuropageschichte, Osteuroparecht u. Ä. Die Referenten sind nicht nur aus Deutschland, Russland, Polen und Tschechien angereist, wir durften dieses Jahr auch Slavisten z. B. aus Österreich und Frankreich willkommen heißen. Die Konferenz wurde von einem Gastvortrag von Frau Dr. Marina Tašlykova eröffnet. Mit ihrem Beitrag beginnt zugleich die Beitragsreihe in diesem Sammelband.

Eine Neuerung wurde auch in diesem Sammelband vorgenommen. Die Referenten kommen aus verschiedenen Ländern, aus verschiedenen Universitäten und mit verschiedenen Hintergründen zur Konferenz. Es werden bei der Konferenz Dissertationen, Magister- und Bachelor­arbeiten, aber auch einfachere Hausarbeiten bzw. kürzere Artikel präsentiert. Da die Konferenz und damit auch der Sammelband in erster Linie dem wissenschaftlichen Austausch dienen soll, haben die Herausgeber sich entschieden, bei der Korrektur der publizierten Beiträge in die Inhalte der Texte möglichst wenig einzugreifen und dafür den Lesern die Möglichkeit zu geben, den Autoren ihre eigene Ansichten und Meinungen zu den einzelnen Themen mitzuteilen. Aus diesem Grund werden im diesjährigen Sammelband auch die E-Mail-Adressen der Autoren veröffentlicht.

Die Herausgeber laden alle Leser zu einer konstruktiven Diskussion in Bereichen Sprachwissenschaft, Literatur, Kulturkunde, Geschichte und Politik ein.



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