Elke Fegert Alexander Kanoldt und das Stillleben der Neuen Sachlichkeit
Hamburg 2008, 538 Seiten
Zum Inhalt
Nach dem aufgewühlten Expressionismus setzt die Neue Sachlichkeit nicht nur in der Beruhigung der Farbe und des Umrisses, sondern auch in der Unaufgeregtheit der ausgewählten Gegenstände zur Gegenposition an.
Das Stillleben ist geradezu ein Sinnbild für die neu entdeckte Gegenstandswelt in ihrer Isolation und Vereinzelung. Alexander Kanoldt zählte in den 1920er Jahren zu den führenden Vertretern der neusachlichen Malerei in Deutschland. Über 70 Stillleben Kanoldts lassen sich durch Bild- und Schriftquellen nachweisen.
In der Studie "Alexander Kanoldt und das Stillleben der Neuen Sachlichkeit" untersucht die Autorin Stilllebenmotive, ihre Bedeutung und Herkunft sowie Gründe für das Auftauchen spezieller Stilllebentypen in den 1920er Jahren anhand von formal-ikonografischen Bewertungskriterien. Alexander Kanoldts Stillleben bilden das Kernstück des Buches, das daher gleichzeitig auch als monografische Studie zu seinen Stillleben verstanden werden darf.
Bibliografische Daten
| Autorin | Elke Fegert |
| Titel | Alexander Kanoldt und das Stillleben der Neuen Sachlichkeit |
| Seiten | 538 |
| Erscheinungsjahr | 2008 |
| Ort | Hamburg |
| ISBN (Print) | 978-3-8300-3851-1 |
| eISBN (eBook) | 978-3-339-03851-7 |
| Schriftenreihe | Schriften zur Kunstgeschichte |
| Band | 21 |
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