Doktorarbeit: Die ertragsteuerliche Beurteilung von Direktinvestitionen in Schweden aus Sicht eines deutschen Investors

Die ertragsteuerliche Beurteilung von Direktinvestitionen in Schweden aus Sicht eines deutschen Investors

Betriebswirtschaftliche Steuerlehre in Forschung und Praxis, Band 37

Hamburg , 292 Seiten

ISBN 978-3-8300-2969-4 (Print)
ISBN 978-3-339-02969-0 (eBook)

Zum Inhalt

Obwohl Deutschland unter den ausländischen Direktinvestoren in Schweden eine führende Rolle einnimmt, fand das schwedische Steuerrecht bisher wenig Beachtung in der deutschsprachigen Steuerliteratur. Da die Steuerbelastung jedoch ein wesentliches Kriterium bei der Wahl der Direktinvestitionsform bildet, nimmt die Verfasserin diese Lücke auf. Sie zeigt das Zusammenspiel von deutschem und schwedischem Steuerrecht unter Berücksichtigung des Doppelbesteuerungsabkommens. Dabei werden die ertragsteuerlichen Belastungen einer Betriebsstätte und einer Tochterkapitalgesellschaft im Rahmen eines dynamischen Entscheidungsmodells verglichen. Die Studie ist daher dem Bereich der Internationalen Steuerlastgestaltungslehre zuzuordnen. Sowohl Investoren verschiedener Rechtsformen als auch unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten finden Berücksichtigung. Die Ausgangsbasis für das Erstellen solcher Handlungsempfehlungen bildet die grundlegende Darstellung des schwedischen Gesellschafts- und Steuerrechts. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Instrumenten der Periodisierungsfonds, Zinsverteilung und Expansionsmittel als Besonderheiten des schwedischen Steuerrechts. Zudem erinnert so mancher Eckpunkt der für das Jahr 2008 geplanten deutschen Unternehmenssteuerreform an das so genannte „Nordischen Modell“, zu deren Repräsentanten auch das schwedische Steuersystem zählt. So kann die Studie auch in dieser Hinsicht interessante Aspekte aufwerfen.

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