Forschungsarbeit: Kapitalmarktreaktion auf die Einführung von Aktienoptionsprogrammen

Kapitalmarktreaktion auf die Einführung von Aktienoptionsprogrammen

Eine empirische Untersuchung

Hochschulpreis für Diplomarbeiten des Deutschen Aktieninstituts 2004

Schriftenreihe innovative betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, Band 168

Hamburg , 166 Seiten

ISBN 978-3-8300-1985-5 (Print)
ISBN 978-3-339-01985-1 (eBook)

Zum Inhalt

Aktienoptionsprogramme zählen zu den wohl umstrittensten Vergütungsinstrumenten der letzten Jahre. Kaufoptionen auf die Aktien des arbeitgebenden Unternehmens und die hierdurch erzielbaren Vermögenszuwächse sollen die Begünstigten zu unternehmenswertsteigernden Aktivitäten anreizen. Trotz ihrer weiten Verbreitung, sprechen Kritiker den Programmen genau diesen Anreizmechanismus jedoch häufig ab. Sogar von einer „Plünderung des Aktionärsvermögens"“ (F.A.Z. vom 20. April 2004) ist die Rede im Zusammenhang mit Aktienoptionsprogrammen. Es drängt sich also förmlich die Frage auf, ob Aktienoptionsprogramme in Deutschland aus Sicht des Kapitalmarktes beziehungsweise der Aktionäre einen Fluch oder einen Segen darstellen.

Das Buch gibt darüber Aufschluss, wie der Kapitalmarkt die Einführung von Aktienoptionsprogrammen einschätzt, um so eine Aussage über die Effektivität der Programme zu treffen. Hierfür wurden deutsche Aktiengesellschaften mithilfe der Methodik der Ereignisstudie untersucht, die von 1998 bis 2002 erstmals ein Aktienoptionsprogramm einführten.

Der Autor vermittelt einen detaillierten Einblick in das Vergütungsinstrument der Aktienoptionsprogramme. Der Leser wird darüber hinaus in die der Untersuchung zugrunde liegende Methodik der Ereignisstudie eingeführt.

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