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Zeitpunkt der Ad-hoc-Publizitätspflicht bei gestreckten Sachverhalten

Schriften zum Bank- und Kapitalmarktrecht, Band 42

Hamburg , 206 Seiten

ISBN 978-3-339-14008-1 (Print) |ISBN 978-3-339-14009-8 (eBook)

Zum Inhalt

Mit dieser Arbeit ist der Versuch unternommen worden, Inhalt und Reichweite der dem Anlegerschutz dienenden Ad-hoc-Mitteilungspflicht nicht öffentlicher Vorgänge börsennotierter Unternehmen zu untersuchen, offene Schwachstellen auszumachen und Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten.

Speziell geht es um solche Abläufe, die nicht in einem einzigen Ereignis bestehen, sondern sich über Zeiträume erstrecken, was die rechtliche Einordnung erschwert und gegebenenfalls eine Vervielfachung der Veröffentlichungspflicht hervorruft.

Um genügend Anschauungsmaterial von solchen gestreckten Vorgängen in Unternehmen zu bekommen, liefert diese Untersuchung fünf Beispiele, die verschiedene Branchen zeigen und dann den Ablauf der Vorgänge nachzeichnen. Der Zivilprozess, der Transfermarkt im professionellen Fußball, Veränderungen von Schlüsselpositionen in einem Unternehmen, die Anmeldung, Geltung und der Ablauf von Patenten und M&A-Transaktionen dienen als Praxisbeispiele.

Folgende Kategorien sind das Gerüst dieser Arbeit:

  • Zum einen wird die materiell-rechtliche Entstehung der Publikationspflicht dargestellt.
  • Dann folgt die Prüfung zivilrechtlicher Folgen einer Verletzung dieser Publikationspflicht in Form von Schadensersatzansprüchen gegen Emittenten und deren Organwalter.
  • Schließlich widmet sich die Arbeit der Frage, wie durch die Börsennotierung in der Regel verursachte Massenverfahren effektiv bewältigt werden können.

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