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Zum InhaltDas Thema der Hässlichkeit führt innerhalb der Kunstgeschichte ein Schattendasein. Bislang tabuisierte die Renaissanceforschung in der Portraitmalerei weitgehend den Makel, das Unschöne und Abstoßende. Dabei zeugen zahlreiche Gemälde, die den Idealen ihrer Zeit widersprechen, von einer offensichtlichen Diskrepanz zwischen Kunsttheorie und Bildrealität. Dieser Aspekt wird hier erstmals untersucht. Historische Bedeutungen und Funktionen der Hässlichkeit werden aufgezeigt und das zeitgenössische Verständnis für die Portraits wiederbelebt.SchlagwortePortrait, Hässlichkeit, Renaissance, Gemälde, Jan van Eyck, Albrecht Dürer, Malerei, Kunstgeschichte, Robert Campin, Federico da Montefeltro, Domenico Ghirlandaio, Laura Battiferri, Quentin Massys, AttraktivitätAuch Sie wollen Ihre Doktorarbeit veröffentlichen? | |
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aktualisiert am 12.04.2012 16:53
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