Dissertation: Die wirtschaftsverwaltungsrechtliche Behandlung von Rechten an Immobilien in der Russischen Föderation

Die wirtschaftsverwaltungsrechtliche Behandlung von Rechten an Immobilien in der Russischen Föderation

Dargestellt am Beispiel der staatlichen Registrierung von Mietverträgen über Gewerbeimmobilien

Studien zum Immobilienrecht, Band 3

Hamburg 2011, 218 Seiten
ISBN 978-3-8300-5763-5 (Print & eBook)

Ausländisches Recht, Gewerberaummietvertrag, Immobilienrecht, Immobilienwirtschaftsrecht, Real Estate Law, Rechtswissenschaft, Russisches Immobilienrecht, Russisches Immobilienregister, Russisches Recht

Zum Inhalt

Das russische Immobilienrecht gewinnt seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion für die ausländischen Investoren zunehmend an Bedeutung. Dies betrifft die Entwicklung von Immobilien durch Real Estate Development Unternehmen sowie durch potentielle Vermieter auf der einen Seite, aber auch die Anmietung dieser Immobilien durch ausländische Firmen. Dementsprechend steigt gerade im Bereich der Gewerbeimmobilien die Zahl der Objekte, insbesondere die Anzahl der Shopping Center. Dabei spielen die sog. langfristigen Mietverträge und ihre Registrierung eine enorme Rolle, weil nur so die Investitionen der Gewerberaummieter langfristig gesichert werden können und dem jeweiligen Mieter Rechtssicherheit geboten wird.

Das Werk beschäftigt sich insbesondere mit der Frage der staatlichen Registrierung der sog. langfristigen Mietverträge in der Russischen Föderation.

Teil 1 der Studie untersucht dabei zunächst die Frage, welche Mietverträge über Immobilien genau der staatlichen Registrierung unterliegen. Teil 2 beschäftigt sich sodann genauer mit dem Immobilienrechtsregistrierungsgesetz selbst. In Teil 3 behandelt der Verfasser rechtsübergreifende Probleme, die im Zusammenhang mit der staatlichen Registrierung der Langzeitmietverträge entstehen. In Teil 4 der Arbeit fasst der Verfasser die oben genannten Ergebnisse zusammen. Schlussendlich beschäftigt sich der letzte Teil des Werks mit den Gesetzesänderungsinitiativen vom 11.03.2009 und vom 07.10.2009, die eine umfassende Reform des ZGB vorschlagen, welche sich auch auf die staatliche Registrierung von Verträgen auswirken würde.

Sie erreichen den Autor auch unter der Telefonnummer: 0176 924 70 165

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