Dissertation: Die wissenschaftliche Ausbildung der Priesterkandidaten in der lateinischen Kirche

Die wissenschaftliche Ausbildung der Priesterkandidaten in der lateinischen Kirche

Unter besonderer Berücksichtigung der Partikulargesetzgebung in der Bundesrepublik Deutschland

THEOS – Studienreihe Theologische Forschungsergebnisse, Band 81

Hamburg 2008, 594 Seiten
ISBN 978-3-8300-3320-2 (Print & eBook)

Rezension

[…] It is thoroughly researched and documented, ably written, and sound in its analysis and conclusions. […] The greatest contribution of the book is precisely the A.‘s comprehensive and systematic treatment of these many and diverse sources. It is a fine work of scholarship and canonical Wissenschaft.

John M. Huels, in:
Studia Canonica, 42:2 (2008)

Codex Iuris Canonici von 1917, Kirchenrecht, Konzil von Trient, Partikulargesetzgebung, Priesterausbildung, Priesterausbildungsordnungen, Studienordnungen, Theologie, Theologiestudium, Wissenschaftliche Ausbildung, Zweites Vatikanisches Konzil

Zum Inhalt

Die Kirche hat zu allen Zeiten den Auftrag, den Menschen das Wort Gottes zu verkünden und ihnen das Heil unter sichtbaren Zeichen zu vermitteln. Eine besondere Verantwortung hierfür tragen die kirchlichen Amtsträger, weshalb eine fundierte Ausbildung unerlässlich ist. Dabei kommt es neben der geistlichen Formung auch auf eine gründliche intellektuelle und wissenschaftliche Zurüstung an. Der Verfasser zeichnet den wissenschaftlichen Aspekt der Priesterausbildung im Laufe der Geschichte nach, zum einen die gesamtkirchlichen, seit rund 150 Jahren immer detaillierter werdenden Vorgaben, zum anderen die Partikulargesetzgebung in der Bundesrepublik Deutschland.



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