Dissertation: Synergiepotenziale und deren Ausschöpfung bei Unternehmenszusammenschlüssen

Synergiepotenziale und deren Ausschöpfung bei Unternehmenszusammenschlüssen

Empirische Untersuchung eines Fallbeispiels

Schriftenreihe innovative betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, Band 128

Hamburg 2002, 345 Seiten
ISBN 978-3-8300-0576-6 (Print)

Betriebswirtschaftslehre, Handlungsempfehlungen, Integrationsprozesse, Konzeption zur Synergieausschöpfung, Organisatorische Integrationsgestaltung, Unternehmenspraxis, Wirtschaftswissenschaft

Zum Inhalt

Wissenschaft und Unternehmenspraxis sind sich dahin einig, dass der Stand der bisherigen Forschung zum Akquisitionsmanagement, d.h. die Unternehmensführung bei Erwerb, Integration und Synergieausschöpfung, nicht befriedigen kann. Dies zeigen die aktuellen Misserfolge namhafter deutscher als auch ausländischer Großunternehmen. Es stellt sich in solchen Fällen immer wieder die einfache Frage, warum der Zusammenschluss letztlich nicht zu den erwarteten Synergieausschöpfungen führte bzw. warum der Zusammenschluss ein Erfolg war.

Die Beantwortung dieser einfachen Frage kann nur dann erfolgen, wenn die Wissenschaft in der Lage ist, theoretisch fundierte Vorgehensmodelle als Konzepte der Unternehmenspraxis zur Verfügung zu stellen, mit deren Hilfe das Top-Management seine Akquisitionsprobleme im Kontext mit den übrigen Führungsaufgaben lösen kann. Die Vernetzung des Akquisitionsmanagements mit denen des Tagesgeschäftes sowie der strategischen Ausrichtung des Unternehmens zur Erfüllung zukünftiger Tagesgeschäfte stellt die Unternehmensführung vor komplexe Entscheidungsprozesse.

Vor diesem Hintergrund entwickelt der Verfasser - ausgehend von einer Intensiv-Fallstudie - eine umfassende Konzeption zur Synergieausschöpfung bei Unternehmenszusammenschlüssen.



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