Dissertation: Die Ad-hoc-Publizität nach Artikel 17 MAR unter Berücksichtigung der kapitalmarktrechtlichen Compliance-Perspektive

Die Ad-hoc-Publizität nach Artikel 17 MAR unter Berücksichtigung der kapitalmarktrechtlichen Compliance-Perspektive

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Unternehmensrechnung und Insolvenzwesen, Band 8

Hamburg , 420 Seiten

ISBN 978-3-339-12018-2 (Print) |ISBN 978-3-339-12019-9 (eBook)

Zum Inhalt deutschenglish

Die Ad-hoc-Publizität nach Artikel 17 MAR stellt eine wichtige kapitalmarktrechtliche Offenlegungsvorschrift dar. Darüber hinaus enthält die Vorschrift bedeutsame Compliance-spezifische Aspekte: Die Identifikation einer Insiderinformation, die Bestimmung der Kursrelevanz, die Pflicht zur Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung sowie die Möglichkeit des zeitlichen Aufschubs der Offenlegung.

Um diesen kapitalmarktrechtlichen Compliance-Pflichten adäquat nachkommen zu können, sind hinreichend angemessene und wirksame organisatorische Vorkehrungen (z.B. Compliance-System) erforderlich. Mithilfe eines individuell zugeschnittenen Compliance-Konzeptes kann dem Compliance-Risiko iS einer verspäteten oder unberechtigterweise nicht erfolgten Ad-hoc-Mitteilung angemessen und rechtssicher begegnet und damit Verstöße gegen die Ad-hoc-Publizitätspflicht vermieden werden. Infolgedessen können Haftungs- und Reputationsrisiken reduziert und hohen Bußgeldzahlungen oder anderen verwaltungsrechtlichen Sanktionen vorgebeugt werden.

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Analyse der Compliance-spezifischen Aspekte der Ad-hoc-Publizität und der Darstellung bzw. Ausarbeitung von Handlungsmöglichkeiten und konkreten -empfehlungen, die im Rahmen einer adäquaten Umsetzung der Ad-hoc-Publizitätsvorschrift nach Artikel 17 MAR unterstützend berücksichtigt werden können.

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