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Dissertation: Ergebnismaximierende und ergebnisminimierende Rechnungslegungspolitik nicht-kapitalmarktorientierter mittelgroßer und großer Kapitalgesellschaften

Ergebnismaximierende und ergebnisminimierende Rechnungslegungspolitik nicht-kapitalmarktorientierter mittelgroßer und großer Kapitalgesellschaften

Eine empirische Analyse rechnungslegungspolitischer Instrumente im handelsrechtlichen Jahresabschluss

Schriften zum Betrieblichen Rechnungswesen und Controlling, Band 168

Hamburg 2020, 222 Seiten
ISBN 978-3-339-11276-7 (Print), ISBN 978-3-339-11277-4 (eBook)

Betriebswirtschaft, Bilanzierungspraxis, Entscheidungsmodell, Handelsrechtlicher Jahresabschluss, Jahresabschlussadressaten, Kapitalgesellschaft, Rechnungslegungspolitik, Sonstige Rückstellungen, Unternehmenspublizität

Zum Inhalt

Rechnungslegungspolitik stellt die bewusste Gestaltung der publizierten Unternehmensdaten unter Ausnutzung von gewährten Spielräumen dar. Die buchmäßige Ausgestaltung erfolgt mithilfe rechnungslegungspolitischer Instrumente zielgerichtet zulasten der Abschlussadressaten.

In der Abhandlung wird die Bilanzierungspraxis nicht-kapitalmarktorientierter mittelgroßer und großer Kapitalgesellschaften im handelsrechtlichen Jahresabschluss vor dem Hintergrund der primären Abschlussadressaten und den rechnungslegungspolitischen Instrumenten zur Ergebnisminimierung und -maximierung untersucht.

Die Ergebnisse basieren auf einer Einzelfallstudie mit mehreren Analyseeinheiten (Fragebogen an Unternehmen) und einer Multifallstudie mit mehreren Analyseeinheiten (Interviews mit Experten aus den vier Gruppen der Unternehmen, Wirtschaftsprüfer, Standardsetzer und Banken). Neben den deskriptiven Auswertungen bildet die Forschungsarbeit jeweils ein Rangfolgemodell der geeignetsten rechnungslegungspolitischen Instrumente zur Ergebnismaximierung und -minimierung mithilfe eines AHP-Entscheidungsmodells als Handlungsempfehlung für die Praxis ab.



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