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Verlagsprogramm

Doktorarbeit: Kommunikations­strategien zu Agrobiodiversität in der Gastronomie

Kommunikations­strategien zu Agrobiodiversität in der Gastronomie

Schriftenreihe agrarwissen­schaftliche Forschungs­ergebnisse, Band 61

Hamburg 2015, 286 Seiten
ISBN 978-3-8300-8773-1

Kommunikation, Agrobiodiversität, Lebensmittelmarketing, Gastronomie, Verbrauchereinstellungen, Nachhaltigkeitskommunikation, Nachhaltige Lebensmittel, Nachhaltigkeit, Verbraucherhandeln

Zum Inhalt

Die genetische Vielfalt von Nutzpflanzensorten und Nutztierrassen, ein zentraler Bestandteil der Agrobiodiversität, geht zurück. Eine Strategie zum Erhalt traditioneller Sorten und Rassen ist es, die Nachfrage nach entsprechenden Produkten zu fördern. Dafür spielt die Kommunikation eine zentrale Rolle, denn einem großen Teil der Bevölkerung ist die Bedeutung von Agrobiodiversität für den eigenen Alltag nicht bewusst. Verbrauchern fehlen niedrigschwellige Informations- und Handlungsmöglichkeiten, um selbst zur Erhaltung von Agrobiodiversität beizutragen. Ein besonderes Potenzial bietet in diesem Zusammenhang die Gastronomie, wo Gerichte mit alten Sorten oder Fleisch alter Rassen angeboten und die besonderen Eigenschaften zusätzlich kommuniziert werden können. Bislang fehlten jedoch umfassende Erfahrungen, wie eine verbrauchergerechte Kommunikation zum Thema Agrobiodiversität aussehen kann.

Das Ziel der Studie ist es, Empfehlungen für eine verbrauchergerechte Kommunikation zum Thema Agrobiodiversität zu erarbeiten. Es wird untersucht, inwiefern der Einsatz schriftlicher Kommunikationsmaterialien in der Gastronomie die Wahrnehmung und Nachfrage nach entsprechenden Produkten sowie die geäußerte Mehrzahlungs­bereitschaft für diese beeinflusst. Auf Basis von Einstellungen zum Thema Agrobiodiversität werden mehrere Verbrauchersegmente bestimmt und spezifische Kommunikations­empfehlungen für diese Gruppen gegeben. Weiterhin werden konkrete Vorschläge vorgestellt, wie die Wahrnehmung des Themas Agrobiodiverstät sowie die Erkennbarkeit und Verfügbarkeit von Produkten alter Sorten und Rassen verbessert werden können. Es wurde ein Mix von drei Methoden verwendet, um die Fragen der Studie zu beantworten: Die qualitative Methode Lauten Denkens, eine standardisierte Verbraucher­befragung, an welcher über 700 Restaurantgäste teilnahmen, sowie telefonische Experteninterviews.

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