Doktorarbeit: Staats- und rechtswissenschaftliche Forschungsplanung zwischen II. und III. Sozialistischer Hochschulreform

Staats- und rechtswissenschaftliche Forschungsplanung zwischen II. und III. Sozialistischer Hochschulreform

Anspruch und Wirklichkeit am Beispiel der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin

Rechtsgeschichtliche Studien, Band 64

Hamburg 2013, 316 Seiten
ISBN 978-3-8300-7359-8 (Print & eBook)

50er Jahre, 60er Jahre, DDR, Deutsches Institut für Rechtswissenschaft, Forschungsplanung, Humboldt-Universität, Juristische Fakultät, Komplexforschung, Ostdeutsch, Perspektivplanung, Prorektorat für Forschung, Rechtswissenschaft

Zum Inhalt

Der Autor untersucht die Entwicklung der ostdeutschen Forschungsplanung im Bereich der Staats- und Rechtswissenschaft der 50er- und 60er-Jahre. Anhand des Beispiels der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin zeichnet er die zahlreichen Wendungen innerhalb des nationalen Planungssystems nach, mittels derer Partei und Staat ihren Vorstellungen zum Durchbruch verhelfen wollten. Als Analysekonzept dient dem Autor in diesem Kontext das sozialistische Wissenschaftsverständnis, das von einem tiefgreifenden Planungsanspruch ausging. Die Auseinandersetzung folgt dabei insbesondere auch den wissenschaftlichen Lebenswegen der Berliner Rechtswissenschaftler.



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