Forschungsarbeit: Atlas und Atlantis – Eine Sicht des Weltgeschehens
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Atlas und Atlantis –
Eine Sicht des Weltgeschehens

Überlegungen zu dem in der Wissenschaft offenen Problem „Atlantis“

Studien zur Geschichtsforschung des Altertums, Band 24

Hamburg , 500 Seiten

ISBN 978-3-8300-6506-7 (Print)
ISBN 978-3-339-06506-3 (eBook)

Rezension

[...] Jacobs Argumentation geht in die Tiefe und belegt seine zahlreichen Annahmen Stück für Stück. Sein Werk enthält einen ausführlichen Anhang mit Bibliographie, Register und detaillierter Inhaltsangabe.
Allen, die sich für das Thema ‘Atlantis‘ interessieren, sei dieses Buch ans Herz gelegt. [...]

Zum Inhalt

Die Überlegungen des Autors sind ein Versuch, aus der freiwillig auferlegten „indoeuropäischen Selbstisolierung“ herauszufinden und das in den Archiven der Ägypter für jene Zeit behauptete „Festland (jenseits des Atlantiks)“ (Ήπειρος) zu bestätigen und dort zu finden, wo es nach der zu Platos Zeiten gängigen Lehre kein Festland geben sollte.

War das in den Archiven der Ägypter erwähnte „Festland“ jenseits des Atlantiks für Columbus der erste Anstoß und der letzte Grund, sein globales Wagnis anzugehen? Ist diese Sicht der Dinge eine Diskussion wert? – Unsere anthropagogische Antwort fürs erste: Opus nullum finitum est. (οἶδα οὐκ εἰδώς) Die Überlegungen sind nicht abgeschlossen.

Wenn eine Diskussion um die obige Frage und damit um die Weiterentwicklung unserer Überlegungen in Gang gesetzt würde, betrachtete der Autor dies schon als einen Gewinn. Der schrittweisen Aufklärung und angestrebten Erkenntnis (Atlantis, ein Ausstrahlungszentrum) im Verfolg der historischen Schritte „Archive der Ägypter“, Saïs-Priester, Solon, Plato, Columbus wäre ein weiterer Dienst erwiesen.

Zum Autor

  • Abitur 1954 Humanistisches Gymnasium Saarlouis
  • Studium der Klassischen Philologie an den Universitäten Saarbrücken, Hamburg (Prof. Snell), Freiburg i.B. (Prof. Büchner), Saarbrücken (Prof. Stark, Hoffmann)
  • Staatsexamen 1960 an der Universität Saarbrücken

Beschäftigungsbereiche während des und nach dem Studium als Lehrer der Klassischen Philologie:

  • Reflexionen über die tṛ-/tḷ-Wortwurzel
  • Bearbeitung des Palimpsestes „Fragmentum Vaticanum“: „De elegendis magistratibus“ (hrsg. Von W. Aly)
  • Staatsarbeit: „Die Ethik des Demokrit und ihr Einfluß auf Plato“, 1959/60
  • „Ihukyolides – Lektüre als Beitrag zur politischen Bildung“, 1961/62
  • „Das Etruskische und das Indogermanische“, ein Essay, 1987
  • „ATLAS und ATLANTIS – Eine Sicht des Weltgeschehens“ (seit 1954, fokussiert seit 1990)

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