Doktorarbeit: Maler, Glaser und Bildhauer in Wismar, Rostock und Stralsund im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit

Maler, Glaser und Bildhauer in Wismar, Rostock und Stralsund im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit

Ein Beitrag zur Künstlersozialgeschichte des Ostseeraums

Schriften zur Kunstgeschichte, Band 79

Hamburg , 514 Seiten

ISBN 978-3-339-13180-5 (Print)
ISBN 978-3-339-13181-2 (eBook)

Zum Inhalt

Die Untersuchung stellt auf der Grundlage vor allem von Amtsrollen und Gerichtsakten die Verhältnisse der Maler, Glaser und Bildhauer in Wismar, Rostock und Stralsund im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit dar.

Matthias Doms beantwortet unter anderem die Fragen, ob und wie die Maler, Glaser und Bildhauer organisiert waren und welche Aufgaben diese Organisationen hatten sowie unter welchen Voraussetzungen und unter welchen Umständen jene selbständig tätig sein konnten. Beantwortet werden auch die Fragen nach den Verhältnissen der Lehrjungen und Gesellen, aber auch nach der Bedeutung von Witwen. Dies alles erfolgt im Vergleich zu den Verhältnissen im Alten Reich insgesamt und auch zu den Verhältnissen in Wismar, Rostock und Stralsund über die Maler, Glaser und Bildhauer hinaus.

Auf der Grundlage nicht nur von Gerichtsakten, sondern auch von Verträgen und zahlreichen Kirchenrechnungen beantwortet der Autor zudem die Frage, welche konkreten Tätigkeiten die Maler, Glaser und Bildhauer ausübten.

Insgesamt zeigt sich, dass die Maler, Glaser und Bildhauer als Handwerker organisiert waren und auch überwiegend Handwerk, weniger aber Kunst schufen. Neben einigen Abbildungen enthält das Buch auch Transkriptionen von Rollen und Verträgen.

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