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Verlagsprogramm

Forschungsarbeit: Die Friedensnote Papst Benedikts XV. vom 1. August 1917

Die Friedensnote Papst Benedikts XV. vom 1. August 1917

Eine Untersuchung zur Berichterstattung und Kommentierung in der zeitgenössischen Berliner Tagespresse

Studien zur Zeit­ge­schichte, Band 57

Hamburg 2007, 128 Seiten
ISBN 978-3-8300-2688-4

Rezensionen

, Jg. 4 (2011)

» Die [...] Studie zeigt [...], auf welche Art und Weise Tageszeitungen als Quelle herangezogen und analysiert werden können [...], besonders für Facharbeiten und Präsentationsthemen. Auch eine Analyse von Zeitungsartikeln aus Regionalzeitungen ist durchaus lohnenswert, wies doch die Presselandschaft bis in die 1960er Jahre häufig noch eine bemerkenswerte Vielfalt auf. «

, H. 3, Jg. 41 (2008)

» Schlott [...] arbeitet den geschichtswissenschaftlichen Forschungsstand zur „Friedensnote" sorgfältig auf [...] «

, [H. 2], 2008

» Die Studie von René Schlott ist hervorragend geeignet für den Einsatz im Geschichtsunterricht der gymnasialen Oberstufe, zeigt sie doch gut auf, auf welche Art und Weise Tageszeitungen als Quelle herangezogen und analysiert werden können.

[...] Für die Kolleginnen und Kollegen, die das Fach Geschichte unterrichten, könnte René Schlotts Buch auch Anregung bieten bei der Vergabe von Präsentationsthemen. «

Schlagworte

Benedikt XV., Friedenspolitik, Erster Weltkrieg, Kaiserreich, Papsttum, Heiliger Stuhl, Kommunikationsgeschichte, Geschichtswissenschaft

Zum Inhalt

Die diplomatische Note Benedikts XV. vom 1. August 1917 gilt als der bedeutendste Versuch des Heiligen Stuhles den Ersten Weltkrieg zu beenden. Der Papst rief die kriegführenden Mächte darin zu Friedensverhandlungen auf und er machte selbst konkrete Vorschläge zur Lösung der bestehenden Konflikte.

Die Studie von René Schlott untersucht erstmals die Aufnahme und Beurteilung dieser so genannten Friedensnote in der deutschen Öffentlichkeit. Dazu wertet der Autor die Berichterstattung über die Friedensnote und ihre Kommentierung in sieben, für die Zeitungslandschaft des Ersten Weltkrieges repräsentativen Berliner Tageszeitungen im Zeitraum zwischen der Veröffentlichung der Note (18. August 1917) und ihrer Beantwortung durch das Deutsche Reich (22. September 1917) aus.

Das Buch geht dabei, nach einem ausführlichen Überblick der wichtigsten Ergebnisse der Forschung, auch ausführlich auf die diplomatische Vorbereitung der Friedensnote sowie auf die innen- und außenpolitische Situation im August/September 1917 ein.

Auch wenn die päpstlichen Friedensbemühungen im Ersten Weltkrieg scheiterten, so wirkt das Friedenswerk Benedikts XV. bis in unsere Tage fort, wie der Epilog der Studie zeigt.

Im Anhang werden die wichtigsten Dokumente, darunter die Friedensnote und die Antwortnoten der USA und des Deutschen Reiches, im Wortlaut wiedergegeben.

Informationen über das Veröffentlichen wissenschaftlicher Arbeiten.

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