Vorsatz
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Abdullah Yıldız
Atypische Kausalverläufe im Strafrecht
Ein Beitrag zur Diskussion über die Zurechnungsproblematik bei Diskrepanzfällen unter besonderer Berücksichtigung der Abgrenzung von aberratio ictus und error in persona vel objecto
Strafrecht in Forschung und Praxis
Diese Arbeit behandelt die Erfolgszurechnungsproblematik atypischer Kausalverläufe beim vorsätzlichen Begehungsdelikt, insbesondere die unter den Rechtsbegriffen der aberratio ictus und des error in persona vel objecto subsumierten Erscheinungsformen, unter Berücksichtigung der sich entwickelnden Vorsatzkonzeptionen und der objektiven […]

Dieter Olbrich
Praxisbuch der ressourcenorientierten psychosomatischen Reha-Nachsorge
Gruppe – Was sonst
Schriften zur medizinischen Psychologie
Jährlich werden in Deutschland ca. 180.000 psychosomatische Rehabilitationsbehandlungen durchgeführt. Kostenträger ist die Deutsche Rentenversicherung (DRV). Die berufliche Orientierung und der Erhalt der Erwerbsfähigkeit stehen im Fokus. Im Anschluss an die Rehabilitation haben Patienten*innen die Möglichkeit der psychosomatische Reha – […]

Esma Nur Turhan
Vorsatz und Fahrlässigkeit im deutschen und türkischen Strafrecht
Der Vorsatzbegriff und die Abgrenzung von bedingtem Vorsatz und bewusster Fahrlässigkeit im deutschen und türkischen Strafrecht
Strafrecht in Forschung und Praxis
Die Abgrenzung zwischen bedingtem Vorsatz und bewusster Fahrlässigkeit ist trotz der jahrelangen Suche von Strafrechtwissenschaftlern nach einem Maßstab immer noch sehr umstritten. Das Thema wurde durch den Berliner Raser-Fall aus dem Jahr 2016, in dem zwei junge Männer auf dem Kurfürstendamm in Berlins Innenstadt während eines illegalen […]

Fabian Traphan
Probleme der Vorsatzanfechtung
Eine Analyse der zu meisternden materiellen und prozessualen Hürden bei der Realisierung der Anfechtbarkeit nach dem Grundtatbestand des § 133 Abs. 1 S. 1 InsO unter Berücksichtigung seiner Entwicklung von den Ursprüngen bis zum „Gesetz zur Verbesserung der Rechtssicherheit bei Anfechtungen nachd er Insolvenzverordnuung und nach dem Anfechtungsgesetz" vom 29.03.2017
Insolvenzrecht in Forschung und Praxis
Kaum ein Tatbestand des Insolvenz(anfechtungs)rechts wurde in der jüngeren Vergangenheit so intensiv diskutiert wie der seit dem 01.01.1999 unveränderte Grundtatbestand der sog. Vorsatzanfechtung gemäß § 133 Abs. 1 S. 1 InsO.
Die in der Diskussion zu vernehmenden Stimmen waren in ihrer Bewertung ebenso deutlich wie konträr: Während […]

Carolin Feser
Vorsatzanfechtung von Werthaltigmachungen gem. § 133 Abs. 1 InsO
Insolvenzrecht in Forschung und Praxis
Ficht der Insolvenzverwalter die gegenüber dem Drittschuldner erbrachte Gegenleistungen, die sog. „Werthaltigmachungen“ an, so birgt dies im Vergleich zu den in der Praxis vorwiegend anzufechtenden Zahlungsströmen viele Besonderheiten.
Insolvenzverwalter verlassen sich auf die erleichterten Anfechtungsvoraussetzungen des § 133 Abs. 1 […]

Dorian Beghin
Die Bedeutung der Gegenleistung im Insolvenzanfechtungsrecht
Insolvenzrecht in Forschung und Praxis
Das Insolvenzanfechtungsrecht hat gemeinhin den Ruf eine schwer zugängliche Materie zu sein. Die Vorschriften bilden ein in sich verflochtenes System. Rechtsansichten, die Sonderprobleme sachgerechten Lösungen zuführen, können an anderer Stelle unliebsame Folgeerscheinungen hervorrufen, welche prima facie nur allzu oft im Verborgenen bleiben. […]

Leona Antonia Schmitz
Zur Legitimation des strafbewehrten Verbots geschlechtsbezogener Tötungen
Strafrecht in Forschung und Praxis
Noch in aktueller höchstrichterlicher Rechtsprechung heißt es, dass die Tötung eines Intimpartners, der sich vom Täter abwenden möchte oder bereits abgewendet hat, nicht zwangsläufig als durch niedrige Beweggründe motiviert bewertet werden muss. Insbesondere könne der Umstand, dass die Trennung vom Tatopfer ausging, als gegen die Niedrigkeit […]

Selin Russo
Die tätige Reue nach § 306e StGB bei den Brandstiftungsdelikten
Mit besonderem Blick auf den „erheblichen Schaden“
Strafrecht in Forschung und Praxis
Die tätige Reue bei den Brandstiftungsdelikten stellt für den Täter eine erweiterte bzw. zusätzliche Rücktrittsmöglichkeit dar, einer Strafbarkeit ganz oder teilweise zu entgehen. Sie dient dem Täter somit als eine Verlängerung des Rücktrittzeitraums und ist ungeachtet der Vollendung der Brandstiftung anwendbar. Mit der sogenannten großen […]

Yvette Hennig
Grenzen bei der Erhebung von Säumniszuschlägen im Sozialrecht
Welcher Verschuldensmaßstab ist bei der Exkulpation nach § 24 Abs. 2 SGB IV heranzuziehen?
Hochschule – Leistung – Verantwortung.
Forschungsbeiträge zur Verwaltungswissenschaft
Die Sozialstaatlichkeit wird über die Staatszielbestimmungen in Art. 20 Abs. 1 GG und die Homogenitätsklausel in Art. 28 Abs. 1 Satz 1 GG in den Rang eines Verfassungsgutes gehoben. Die Gewährleistung von sozialer Gerechtigkeit und sozialer Sicherheit ist dabei insbesondere der Sozialversicherung überantwortet. Deren Finanzierung durch eine […]

Julian Hänßler
Ärztliche Fahrlässigkeit
Strafgrund und Grenzen
Strafrecht in Forschung und Praxis
Seit historische Rechtsordnungen fahrlässiges Verhalten unter Strafe stellen, befassen sich Juristen mit der Frage, ob und wie es zu bestrafen ist. Es ist deutlich schwieriger als bei Vorsatzdelikten begründbar, warum eine Bestrafung erfolgen soll. Je leichter der Grad der Fahrlässigkeit ist, desto weniger gelingt dies. Zwar existieren […]