58 Bücher 

Vorsatz

Wissenschaftliche Fachliteratur

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NEU
Atypische Kausalverläufe im Strafrecht (Doktorarbeit)

Abdullah Yıldız

Atypische Kausalverläufe im Strafrecht

Ein Beitrag zur Diskussion über die Zurechnungsproblematik bei Diskrepanzfällen unter besonderer Berücksichtigung der Abgrenzung von aberratio ictus und error in persona vel objecto

Strafrecht in Forschung und Praxis

Diese Arbeit behandelt die Erfolgszurechnungsproblematik atypischer Kausalverläufe beim vorsätzlichen Begehungsdelikt, insbesondere die unter den Rechtsbegriffen der aberratio ictus und des error in persona vel objecto subsumierten Erscheinungsformen, unter Berücksichtigung der sich entwickelnden Vorsatzkonzeptionen und der objektiven […]


bald lieferbar
Praxisbuch der ressourcenorientierten psychosomatischen Reha-Nachsorge (Fachbuch)

Dieter Olbrich

Praxisbuch der ressourcenorientierten psychosomatischen Reha-Nachsorge

Gruppe – Was sonst

Schriften zur medizinischen Psychologie

Jährlich werden in Deutschland ca. 180.000 psychosomatische Rehabilitationsbehandlungen durchgeführt. Kostenträger ist die Deutsche Rentenversicherung (DRV). Die berufliche Orientierung und der Erhalt der Erwerbsfähigkeit stehen im Fokus. Im Anschluss an die Rehabilitation haben Patienten*innen die Möglichkeit der psychosomatische Reha – […]


Vorsatz und Fahrlässigkeit im deutschen und türkischen Strafrecht (Forschungsarbeit)

Esma Nur Turhan

Vorsatz und Fahrlässigkeit im deutschen und türkischen Strafrecht

Der Vorsatzbegriff und die Abgrenzung von bedingtem Vorsatz und bewusster Fahrlässigkeit im deutschen und türkischen Strafrecht

Strafrecht in Forschung und Praxis

Die Abgrenzung zwischen bedingtem Vorsatz und bewusster Fahrlässigkeit ist trotz der jahrelangen Suche von Strafrechtwissenschaftlern nach einem Maßstab immer noch sehr umstritten. Das Thema wurde durch den Berliner Raser-Fall aus dem Jahr 2016, in dem zwei junge Männer auf dem Kurfürstendamm in Berlins Innenstadt während eines illegalen […]


Probleme der Vorsatzanfechtung (Dissertation)

Fabian Traphan

Probleme der Vorsatzanfechtung

Eine Analyse der zu meisternden materiellen und prozessualen Hürden bei der Realisierung der Anfechtbarkeit nach dem Grundtatbestand des § 133 Abs. 1 S. 1 InsO unter Berücksichtigung seiner Entwicklung von den Ursprüngen bis zum „Gesetz zur Verbesserung der Rechtssicherheit bei Anfechtungen nachd er Insolvenzverordnuung und nach dem Anfechtungsgesetz" vom 29.03.2017

Insolvenzrecht in Forschung und Praxis

Kaum ein Tatbestand des Insolvenz(anfechtungs)rechts wurde in der jüngeren Vergangenheit so intensiv diskutiert wie der seit dem 01.01.1999 unveränderte Grundtatbestand der sog. Vorsatzanfechtung gemäß § 133 Abs. 1 S. 1 InsO.

Die in der Diskussion zu vernehmenden Stimmen waren in ihrer Bewertung ebenso deutlich wie konträr: Während […]


Vorsatzanfechtung von Werthaltigmachungen gem. § 133 Abs. 1 InsO (Doktorarbeit)

Carolin Feser

Vorsatzanfechtung von Werthaltigmachungen gem. § 133 Abs. 1 InsO

Insolvenzrecht in Forschung und Praxis

Ficht der Insolvenzverwalter die gegenüber dem Drittschuldner erbrachte Gegenleistungen, die sog. „Werthaltigmachungen“ an, so birgt dies im Vergleich zu den in der Praxis vorwiegend anzufechtenden Zahlungsströmen viele Besonderheiten.

Insolvenzverwalter verlassen sich auf die erleichterten Anfechtungsvoraussetzungen des § 133 Abs. 1 […]


Die Bedeutung der Gegenleistung im Insolvenzanfechtungsrecht (Dissertation)

Dorian Beghin

Die Bedeutung der Gegenleistung im Insolvenzanfechtungsrecht

Insolvenzrecht in Forschung und Praxis

Das Insolvenzanfechtungsrecht hat gemeinhin den Ruf eine schwer zugängliche Materie zu sein. Die Vorschriften bilden ein in sich verflochtenes System. Rechtsansichten, die Sonderprobleme sachgerechten Lösungen zuführen, können an anderer Stelle unliebsame Folgeerscheinungen hervorrufen, welche prima facie nur allzu oft im Verborgenen bleiben. […]


Buchtipp
Zur Legitimation des strafbewehrten Verbots geschlechtsbezogener Tötungen (Dissertation)

Leona Antonia Schmitz

Zur Legitimation des strafbewehrten Verbots geschlechtsbezogener Tötungen

Strafrecht in Forschung und Praxis

Noch in aktueller höchstrichterlicher Rechtsprechung heißt es, dass die Tötung eines Intimpartners, der sich vom Täter abwenden möchte oder bereits abgewendet hat, nicht zwangsläufig als durch niedrige Beweggründe motiviert bewertet werden muss. Insbesondere könne der Umstand, dass die Trennung vom Tatopfer ausging, als gegen die Niedrigkeit […]


Die tätige Reue nach § 306e StGB bei den Brandstiftungsdelikten (Dissertation)

Selin Russo

Die tätige Reue nach § 306e StGB bei den Brandstiftungsdelikten

Mit besonderem Blick auf den „erheblichen Schaden“

Strafrecht in Forschung und Praxis

Die tätige Reue bei den Brandstiftungsdelikten stellt für den Täter eine erweiterte bzw. zusätzliche Rücktrittsmöglichkeit dar, einer Strafbarkeit ganz oder teilweise zu entgehen. Sie dient dem Täter somit als eine Verlängerung des Rücktrittzeitraums und ist ungeachtet der Vollendung der Brandstiftung anwendbar. Mit der sogenannten großen […]


Grenzen bei der Erhebung von Säumniszuschlägen im Sozialrecht (Forschungsarbeit)

Yvette Hennig

Grenzen bei der Erhebung von Säumniszuschlägen im Sozialrecht

Welcher Verschuldensmaßstab ist bei der Exkulpation nach § 24 Abs. 2 SGB IV heranzuziehen?

Hochschule – Leistung – Verantwortung.
Forschungsbeiträge zur Verwaltungswissenschaft

Die Sozialstaatlichkeit wird über die Staatszielbestimmungen in Art. 20 Abs. 1 GG und die Homogenitätsklausel in Art. 28 Abs. 1 Satz 1 GG in den Rang eines Verfassungsgutes gehoben. Die Gewährleistung von sozialer Gerechtigkeit und sozialer Sicherheit ist dabei insbesondere der Sozialversicherung überantwortet. Deren Finanzierung durch eine […]


Ärztliche Fahrlässigkeit (Doktorarbeit)

Julian Hänßler

Ärztliche Fahrlässigkeit

Strafgrund und Grenzen

Strafrecht in Forschung und Praxis

Seit historische Rechtsordnungen fahrlässiges Verhalten unter Strafe stellen, befassen sich Juristen mit der Frage, ob und wie es zu bestrafen ist. Es ist deutlich schwieriger als bei Vorsatzdelikten begründbar, warum eine Bestrafung erfolgen soll. Je leichter der Grad der Fahrlässigkeit ist, desto weniger gelingt dies. Zwar existieren […]