VOB/B
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Stefan Zemmrich
Methodik der Vertragsgestaltung im Bauvertrag
Schriften zum Bau- und Vergaberecht
Die Studie beschäftigt sich mit der Gestaltung von Verträgen über Bauleistungen. Hierzu sind umfangreiche Bauverträge aus der Baupraxis untersucht worden. Nach einer Einführung in die Methodik der Vertragsgestaltung wird zunächst das Zustandekommen des Bauvertrages erläutert. Dabei wird insbesondere auf die unterschiedlichen Zielsetzungen von Bauherr und Unternehmer eingegangen. Anschließend erfolgt eine Darstellung der zehn wichtigsten Regelungskomplexe in einem […]

Theresa Elsner
Die Behinderung des Unternehmers
Ein Vergleich der Regelungen des §6 VOB/B mit den Regelungen des gesetzlichen Werkvertragsrechts
Das Buch beinhaltet einen Vergleich der Regelungen des § 6 VOB/B mit denen des gesetzlichen Werkvertragsrechts. § 6 VOB/B erfasst die Behinderung des Unternehmers bei einem Bauvorhaben. Diese schließt sämtliche störenden Umstände ein, sofern sie vorübergehender Natur sind. Gegenstand des Paragrafen sind Anzeigepflichten, Weiterführungs- und Mitwirkungspflichten der Vertragsparteien, Fristverlängerungen sowie Möglichkeiten zur Abrechnung, zur Kündigung und zum […]

Nina Wolber
Die Auswirkungen von Mengenänderungen, Änderungsanordnungen und (Teil-) Kündigungen auf die Vergütung des Unternehmers bei einem kalkulierten Gewinn aus Übernahmematerial
In der Baupraxis kommt es im Zuge von Bauausführungen häufig zu Mengenänderungen, Änderungsanordnungen und (Teil-) Kündigungen. Die aus solchen Änderungen resultierende Vergütungsanpassung bzw. Kündigungsabrechnung des Unternehmers führt nicht nur im Werkvertragsrecht des BGB, sondern auch bei Vereinbarung der VOB/B regelmäßig zu Schwierigkeiten.
Dies gilt erst recht, wenn sich bei den vereinbarten Leistungen, die der Unternehmer zu erbringen hat, Positionen […]

Przemyslaw Rataj
Schadensersatzansprüche des Bauherrn wegen Baumängeln
Eine rechtsvergleichende Betrachtung des deutschen und polnischen Rechts
Schriften zum Bau- und Vergaberecht
Die Zahl der grenzüberschreitenden Bauaufträge im deutsch-polnischen Geschäftsverkehr nimmt ständig zu. Bauen ist, vor allem wegen seiner Komplexität, in hohem Maß konfliktträchtig, so dass in beiden Ländern die Konflikte zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer, besonders im Zusammenhang mit Baumängeln, heute fast schon die Regel sind. Dabei kommt die besondere Bedeutung den Ansprüchen des Bauherrn auf Schadensersatz wegen Baumängeln zu. [...]

Tina Großkurth
Prüfungs- und Hinweispflichten des Auftragnehmers beim Bauvertrag und Haftungsausgleich zwischen den Baubeteiligten
Ein Bauwerk – Hoch- oder Tiefbau – entsteht im Zusammenwirken verschiedener Baubeteiligter. Die Planer schaffen die Grundlagen für die Errichtung, setzen die Pläne in Leistungsverzeichnisse um und wirken – je nach Auftragsumfang - bei der Vergabe mit und überwachen die Ausführung. Die Ausführung obliegt Handwerkern. Zwischen den von den verschiedenen Baubeteiligten zu erbringenden Leistungen bestehen sowohl in tatsächlicher als auch in rechtlicher Hinsicht wechselseitige […]

Carsten Hormann
Kostensteigerung infolge Nachprüfungsverfahren
Auswirkungen der aufgrund eines Nachprüfungsverfahrens verzögerten Zuschlagserteilung auf die Vergütung des Auftragnehmers
Studienreihe wirtschaftsrechtliche Forschungsergebnisse
Die in den Ausschreibungsbedingungen genannten Ausführungsfristen lassen sich häufig nicht einhalten, wenn ein vergaberechtliches Nachprüfungsverfahren eingeleitet wird. Die Verzögerung der Bauzeit durch das Nachprüfungsverfahren kann zu erheblichen, nicht kalkulierbaren Kostensteigerungen bei dem Auftragnehmer führen.
Der Autor untersucht die in Literatur und Rechtsprechung umstrittene Frage, ob und nach welchen rechtlichen Grundlagen die Ausführungsfristen […]

Jörg Pamperien
Die Auskunftspflicht des Werkunternehmers über ersparte Aufwendungen gemäß § 649 Satz 2 BGB
Unter Berücksichtigung der gewerblichen Geheimsphäre und verfassungsrechtlicher Vorgaben
Studienreihe wirtschaftsrechtliche Forschungsergebnisse
Dem Besteller einer werkvertraglichen Leistung steht das sogenannte "freie Kündigungsrecht" zu, er kann das Vertragsverhältnis jederzeit beenden. Dem Werkunternehmer verbleibt der Anspruch auf volle Vergütung abzüglich ersparter Aufwendungen. In der prozessualen Praxis führt dies zu Problemen, da der Besteller für diese ersparten Aufwendungen als für ihn günstige Tatsache darlegungs- und beweisbelastet ist.
Der Besteller hat jedoch regelmäßig keinen Einblick in […]