Vermögen
Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation ansteht, kontaktieren Sie uns gern.
Lampros Koukouvinos
Die einkommensteuerliche Behandlung von börsengehandelten Optionsgeschäften im Privatvermögen des Anlegers als Einkünfte aus Kapitalvermögen in Deutschland und Griechenland
Steuerrecht in Forschung und Praxis
In Zeiten ökonomischer Globalisierung, in denen die Teilnehmer der Finanzmärkte international vernetzt sind und der Handel mit Geld, Wertpapieren, Krediten, Devisen und Derivaten nahezu in Echtzeit erfolgt, gewinnt der Börsenhandel mit Optionsgeschäften zunehmend an Bedeutung. Für Privatanleger, die in den vergangenen Jahren unter der […]
Dominik Pohlmann
Non-Fungible Token im deutschen Privatrecht
Phänomenologie – Vertragstypologie – Haftung
Studien zur Rechtswissenschaft
Non-Fungible Token – kurz: NFT – sind längst mehr als nur digitale Kuriositäten oder Spekulationsobjekte. In der medialen Öffentlichkeit treten sie immer wieder als spektakuläre Phänomene zutage: Künstler verkaufen digitale Werke für Millionenbeträge, Marken und Unternehmen entdecken NFT als Marketinginstrument, prominente Persönlichkeiten wie […]
Nino Herding
Rechtsprobleme der Teilungsanordnung
Die Teilungsanordnung nach § 2048 BGB ist das wichtigste Instrument, mit dem ein Erblasser die Auseinandersetzung seiner Erbengemeinschaft steuern kann. Er legt fest, wer das Haus, das Unternehmen oder das Depot erhält, ohne die Erbquoten anzutasten. In der Praxis führt gerade das immer wieder zu Streit. Ist die Zuweisung eine bloße […]
Christian Gregor Johannes Lange
Bedingte erbrechtliche Zuwendungen im Konflikt mit § 137 BGB
Wie weit darf ein Erblasser über seinen Tod hinaus bestimmen, was mit seinem Vermögen geschieht? Darf er einen Erben nur unter der Bedingung einsetzen, dass dieser bestimmte Nachlassgegenstände nicht veräußert? Diese Fragen sind für den Erhalt von Immobilien, Unternehmen und wertvollen Familiengegenständen von großer Bedeutung. Der Verfasser […]
Lukas Braun
Vermögensabschöpfung bei Steuerhinterziehung
Steuerstrafrechtliche Besonderheiten im Hinblick auf die Bestimmung des erlangten Etwas, die Möglichkeit zur Dritteinziehung nach § 73b StGB sowie den Ausschluss der Einziehung nach § 73e StGB
Studien zur Rechtswissenschaft
Die strafrechtliche Vermögensabschöpfung verhindert, dass Straftäter deliktisch erlangtes Vermögen dauerhaft behalten können. Mit der Reform der §§ 73 ff. StGB im Jahr 2017 wurde die Anordnung der Vermögensabschöpfung auch bei Steuerstraftaten ermöglicht – selbst für bereits verjährte Taten. [...]
Paul Plewa
Vermögensverschiebungen und Mechanismen zum Vermögensschutz bei Verschmelzungen und Kapitalmaßnahmen in einer mittelständischen GmbH
Finanzierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen können zu Vermögensverschiebungen zwischen Gesellschaftern oder Gesellschaftergruppen führen, auch wenn infolge einer solchen Maßnahme der Unternehmenswert insgesamt steigt. Am Beispiel börsennotierter Aktiengesellschaften wurden solche Vermögensverschiebungen, die auch zu Vermögensverlusten führen […]
Tobias Oliver Gehrlein
Der Idealverein zwischen Gemeinwohl und Geschäftsmodell
Das System der Vereinsklassenabgrenzung unter Berücksichtigung der neueren Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs
Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht
Wie viel wirtschaftliche Betätigung verträgt die Rechtsform des Idealvereins? Seit den „Kindertagesstätten-Beschlüssen“ des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2017 können Idealvereine in großem Umfang wirtschaftlich tätig sein. Anknüpfend an diese Rechtsprechung untersucht die Arbeit, ob das Gemeinnützigkeitssteuerrecht die vereinsrechtlichen […]
Sarah Marie Igel
Bedingte Gegenleistungen im IFRS-Abschluss
Eine kritische Analyse der bilanziellen Abbildung beim Erwerb von at cost bewerteten langfristigen, nicht-finanziellen Vermögenswerten
Münsterische Schriften zur Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung
Bedingte Gegenleistungen als Kaufpreiszahlungen, die in Abhängigkeit eines vordefinierten künftigen, ungewissen Ereignisses zu entrichten sind, finden oftmals Anwendung, wenn Vertragsparteien keinen Konsens über einen unbedingten Kaufpreis erzielen können. Darüber hinaus können sie als Vertragsinstrument dienen, das es den Vertragsparteien […]
Ali Umutlu
Die Güterzuordnung nach § 1922 BGB
Nach § 1922 Abs. 1 BGB geht mit dem Tode einer Person deren Vermögen als Ganzes auf eine oder mehrere andere Personen über. Obwohl die Gesamtrechtsnachfolge in ihren Wirkungen umfassend zu verstehen ist, kann es mitunter diffizile Konstellationen geben, in denen sich der Gegenstand der Vererbung in Abwesenheit gesetzlicher Regelungen nicht […]
Inken Garnov
Gesetzlichkeitsprinzip und Verschleifungsverbot
Die Grenze zwischen Strafbarkeit und Straflosigkeit bei Vermögensdelikten und beim ärztlichen Abrechnungsbetrug
Strafrecht in Forschung und Praxis
„[D]as Gesetz gilt für alle Fälle, auf welche es nach richtiger Auslegung passt, mag der Gesetzgeber an dieselben gedacht haben oder nicht […].“ So hat es bereits das Reichsgericht in seinem Urteil vom 17.09.1885 formuliert [RGSt 12, 371 (372-373)].
Was sich hinter dieser Formulierung verbergen kann, wie schwierig es mitunter ist, vor […]