Tod
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Željko Čekolj
Krankheit und der Umgang mit Kranken als ständige Herausforderung für Kirche und Pastoraltheologie
Durch die Geschichte und heute
Schriften zur Praktischen Theologie
Was ist, wenn ich (zu) alt werde und wenn mich niemand mehr braucht? Wer kümmert sich um mich? Wer redet mir gut zu? Wer und was gibt mir Trost und Zuversicht?
Wie erlebe ich meine Krankheit und mein Sterben? Sehe ich darin einen Sinn?
Welche Rolle spielt dabei mein Glaube? Was kommt für mich nach dem Tod? [...]
Sebastian Grootens
Vermögenserwerb von Todes wegen im Insolvenzverfahren und während der Wohlverhaltensperiode
[...]
Anna Osikiewicz
‚Verschwiegenes, das nach Worten verlangt‘: Mangel, Schuld, Entsagung und Tod in den Romanen von Urs Faes
POETICA – Schriften zur Literaturwissenschaft
Der Schweizer Schriftsteller Urs Faes gewährt in seinem literarischen Werk tiefe Einblicke in das Seelenleben des gegenwärtigen Menschen, der diese Welt zu erschlieβen versucht, um darin leben zu können. Faes behandelt mit groβer Intensität viele Probleme in ihrer Vielschichtigkeit, und obwohl sie ineinander verschränkt sind und sich oft […]
Tobias van Berkum
Die Regula Catoniana
Die Regula Catoniana wird von dem römischen Juristen Celsus im 35. Buch seiner Digesten (D. 34,7,1 pr.) wie folgt definiert: „Ein Vermächtnis, das unwirksam gewesen wäre, wenn der Erblasser im Zeitpunkt der Testamentserrichtung gestorben wäre, ist unwirksam, wann immer der Erblasser verstirbt.“ Die Regel betrifft damit eine zeitlose […]
Andreas Heyer (Hrsg.)
Kleine Bibliothek der frühen Nietzsche-Kritik (1889–1905)
Band 1: Feuilletonistische Warnungen vor Nietzsche
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
„Das Wort eines Jüngers (Nietzsches) kam mir in den Sinn: Die Welt sei für Nietzsches Lehre noch nicht reif!, und es lag nahe, den Schluss zu ziehen: In der Stunde, wo sie dazu reif würde, wäre sie auch dem Wahnsinn verfallen.“ (Richard Friedrich)
„Hole der Tod eure ersehnte Reformation, ihr Nietzsche-Narren, ihr wollt ja nur […]
Frank Keim
Die Ermordung der „Plejaden“: Himmelsscheibe und Diskos von Phaistos
Schriften zur Klassischen Archäologie
Diskutiert werden die Scheiben und Kunstwerke aus Nebra, Bohuslän, Trundholm und Phaistos. Die Objekte berichten einerseits über ein Verbrechen in der Bronzezeit, zum anderen präsentieren sie ein heliozentrisches System. Der Ursprung liegt in Griechenland, wo ein Rechtssystem etabliert wurde, das es nicht mehr hinnahm, wenn jemand Frauen […]
Johannes Winkel
Der lehrende Mensch 2: Die eschatologische Rede Jesu im Markusevangelium
THEOS – Studienreihe Theologische Forschungsergebnisse
Die eschatologische Rede ist die längste Rede Jesu im Markusevangelium. Über einen Mangel an Aufmerksamkeit kann sie sich nicht beklagen. Ihre Interpretation ist schwierig. Einmal, weil sie die Ereignisse nach Jesu Tod und seiner Auferweckung bis zu seinem neuen Kommen in Herrlichkeit thematisch wohlsortiert, aber nur skizzenhaft anspricht, zum […]
Sebastian Rauschner
Jugend und Melancholie
Die Faszination des Todes und das Phänomen der Melancholie am Beispiel der Gothic-Szene unter interdisziplinärem Aspekt
Studien zur Kindheits- und Jugendforschung
Das Buch nimmt das bisher weitgehend vernachlässigte Thema „Jugend und Melancholie“ am Beispiel der sogenannten Gothic-Szene auf und geht ihm aus den Perspektiven von Erziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie, Thanatologie und insbesondere der Psychoanalyse nach. Als erste wissenschaftliche Abhandlung, die sich ausführlich und […]
Matthias Meitzler
Soziologie der Vergänglichkeit
Zeit, Altern, Tod und Erinnern im gesellschaftlichen Kontext
SOCIALIA – Studienreihe soziologische Forschungsergebnisse
Dass ’nichts ist, das ewig sey’, wusste bereits die Lyrik der Barockzeit. Der Vergänglichkeit kann sich niemand entziehen; das Leben ist mitsamt allem, was dazu gehört, begrenzt, und das Wissen um diese Grenze löst seit jeher Ängste, aber auch Neugier aus.
Wie sehr unsere unterschiedlichen Lebensabschnitte und die sozialen […]
Franz Kernic
Tod und Unendlichkeit
Über das Phänomen des Todes bei Emmanuel Lévinas
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
In der abendländischen philosophischen Tradition wird der Tod durchwegs in der Alternative von Sein und Nichts gedeutet, wobei zwei unterschiedliche Weisen des Todesverständnisses zum Durchbruch gelangen: Einmal wird der Tod als Übergang ins Nichts und damit als absolutes Ende (als Endpunkt innerhalb der chronologischen Zeit der Geschichte) […]