Theater
Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation, Habilitation oder Masterarbeit ansteht, kontaktieren Sie uns jederzeit gern.


Anatol Rapoport
Conversations with Three Russians - Tolstoy, Dostoevsky, Lenin
A Systemic View on Two Centuries of Societal Evolution
Schriften zur Kulturwissenschaft
This book opens up a fascinating, systemic view on the evolution of society, culture and science over the last two centuries. It is the latest Œvre of the leading thinker of systems theory and the peace movement – one of the greatest minds of our age.
Anatol Rapoport is the only surviving founder of the „Society for General Systems Research“. He is a professor emeritus of Mathematics and Psychology at the University of Toronto and author of more than 400 […]

Boris Dudaš
Vom bürgerlichen Lustspiel zur politischen Groteske
Carl Sternheims Komödien „Aus dem bürgerlichen Heldenleben“ in ihrer werkgeschichtlichen Entwicklung
Carl Sternheim ist einer der wenigen deutschen Schriftsteller, dem gleich mehrere köstliche Komödien gelungen sind. Sie sind nur auf den ersten Blick ähnlich. Das vorliegende Buch kämpft sich von Komödie zur Komödie vor, um inhaltliche und formale Unterschiede zwischen ihnen festzumachen, namentlich in bezug auf die Figuren, die Bühne, die Sprache, die Maske und die ‘eigene Nuance’. Im Fokus der Untersuchung stehen ihre Funktionen innerhalb des Kontextes, und das ist die […]

Boris Günther Klotz, Christian Timm (Hrsg.)
Annäherungen Literaten und Literaturen des 20. Jahrhunderts
- Gesammelte Aufsätze -
Mit dem vorliegenden achten Band beschreiten die Ulmer Sprachstudien neue Wege. Waren die ersten Bände Monographien - im Sinne der Verfasserschaft und des Themas - so liegt dieses Mal ein thematisch in sich geschlossener Band vor, der Beiträge verschiedener Autoren vereint.
Die ersten drei Beiträge befassen sich mit Literaten anglophoner Provenienz. William Adamson gebührt dabei das Verdienst, dem nahezu unbekannten amerikanischen Autor David Karp den ihm […]

Karin Kelping
Frauenbilder im deutschen Barockdrama
Zur literarischen Anthropologie der Frau
POETICA – Schriften zur Literaturwissenschaft
Als Beitrag zur literarischen Anthropologie der Frau werden in der Studie Frauenbilder der Barocktrauerspiele von Andreas Gryphius (1616-1664), Daniel Casper von Lohenstein (1635-1683) und Johann Christian Hallmann (um 1640-1704/1716?) hinsichtlich ihrer Verhaltensformen untersucht. Hierbei werden in der Untersuchung Ergebnisse der historischen Frauenforschung, das Schriftkorpus der Querelle des Femmes sowie die Mentalitäten- und Geschlechterforschung (gender-studies) mit […]

Maike-Maren Föls
Literatur und Film im Fadenkreuz der Systemtheorie
Ein paradigmatischer Vergleich
Schriften zur Medienwissenschaft
Wie im Film "Rossini", so finden sich auch in Strauß‘ Werk "Die Fehler des Kopisten" die Filmschaffenden in einem Restaurant zusammen. Diesen geschlossenen Raum wählen sie als Repräsentation in der Gesellschaft. Die Parallelen zwischen Buch und Film sind vielfältig, da sowohl Botho Strauß als auch Helmut Dietl und Patrick Süskind die Kommunikationsmedien Sprache, Schrift und Bild explizit in ihren Werken behandeln. In der hier vorliegenden Arbeit kollidieren die […]

Gerhard Schewe
Change-Management
Facetten und Instrumente
Schriftenreihe innovative betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis
Analysiert man die Entwicklung von Unternehmen, so sind in den letzten Jahren zwei Aspekte nicht zu übersehen: Zum einen die Abkehr vom Denken in Strukturen hin zum Denken in Prozessen und zum anderen der Zwang, diese Prozesse stets an die sich ändernden Rahmenbedingungen unternehmerischen Handelns anzupassen.
Change-Management wird in diesem Zusammenhang vielfach als adäquate Antwort der Unternehmen auf den permanenten Änderungs- und Effizienzdruck verstanden, […]

Gerhard Nanfang Wu
Auf der Suche nach Identität
Eine psychoanalytische Studie zu Peter Weiss‘ Leben und Schreiben
POETICA – Schriften zur Literaturwissenschaft
Peter Weiss, anerkannt als einer der bekanntesten und erfolgreichsten Schriftsteller in der deutschen Literaturgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg, war selbstverständlich ein deutschsprachiger Autor. Aber war er überhaupt ein Deutscher? War er nicht ein Jude, weil sein Vater aus einer jüdischen Familie stammte? Sollte er doch ein Tscheche sein, weil er mal einen tschechoslowakischen Pass besaß? Oder war er ein Norweger, weil er nach Norwegen emigrierte und dort […]

Gerhard Richwien
Logengebäude in Halle/S.
Geschichte, Architektur und Symbolik
Logengebäude sind Kult- und Gesellschaftsbauten philanthropisch- esoterischer Initiationsgemeinschaften. Es handelt sich um eine international verbreitete und relativ eigenständige Bauaufgabe vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Trotz beeindruckender Beispiele und ikonologischer Relevanz fanden Logen bisher kaum kunsthistorische Beachtung.
Bei den in vorliegender Arbeit erstmalig untersuchten halleschen Bauwerken handelt es sich um drei […]

Ernst Offermanns
Internationalität und europäischer Hegemonialanspruch des Spielfilms der NS-Zeit
Der Verfasser sucht den Nachweis zu führen, dass das Gros der Spielfilme der NS-Zeit in stärkerem Maße als vielfach eingeschätzt in der Kontinuität des Films der Weimarer Republik steht und sich eine deutlich ausgeprägte internationale Komponente - im Gegensatz vor allem zu den staatlich verordneten Tendenzfilmen - bewahrt hat. Davon zeugen:
die vielen Verfilmungen von Werken der Weltliteratur: Ibsen, Hamsun, aber auch Oscar Wilde, Maupassant, Flaubert, […]
Henrike Herrmann
Budgetkürzungen im Kulturbereich, untersucht am Beispiel deutscher Orchester
Auswirkungen und Anpassungsmaßnahmen
Schriftenreihe innovative betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis
"Sparen", "Arbeitsplatzabbau", "Reformieren" sind Schlagwörter, die die öffentliche Diskussion in allen Bereichen beherrschen. Schon seit geraumer Zeit wird daher zunehmend auch an Ideen und Modellen zur Reform der Strukturen des deutschen Verwaltungsapparates gearbeitet. Dies betrifft auch den Kultursektor, dessen Unterstützung sich die öffentliche Hand zur Aufgabe gemacht hat. Da Kultur nur einen sehr kleinen Teil der öffentlichen Gelder in Anspruch nimmt und […]