Steuerbilanz
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Philipp Knigge
Bilanzierung von Pensionszusagen nach IFRS
Konzeptionelle Probleme bei der Abbildung betrieblicher Altersversorgung in Deutschland
Internationale Rechnungslegung
Seit 2005 sind kapitalmarktorientierte Unternehmen in Deutschland dazu verpflichtet, ihre Konzernabschlüsse auf Basis internationaler Bilanzierungsvorschriften zu erstellen. Doch den globalen Abbildungsvorschriften stehen teilweise stark national geprägte Bilanzierungssachverhalte gegenüber. Das Werk untersucht das Spannungsfeld zwischen globalen Vorschriften und nationalen Sachverhalten am Beispiel der betrieblichen Altersversorgung in Deutschland. Dabei werden nicht nur […]

Daniel Spring
Determinants and Consequences of Real and Accrual-Based Earnings Management
Three Empirical Studies
Internationale Rechnungslegung
Dieses Buch befasst sich mit den Bestimmungsfaktoren und Auswirkungen von buchmässiger und realer Bilanzpolitik. Das Werk besteht aus drei unabhängigen Kapiteln, welche sich jeweils mit einer eigenständigen empirischen Forschungsfrage aus diesem Bereich befassen.
Das erste Kapitel diskutiert den Einfluss der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008/2009 auf das Bilanzpolitik-Verhalten von Firmen. Insbesondere werden zwei Dimensionen von Bilanzpolitik betrachtet: […]

Sebastian Schwarz
Das wirtschaftliche Eigentum an Rechten
Eine Untersuchung der wirtschaftlichen Zurechnung immaterieller Wirtschaftsgüter nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz am Beispiel der bilanziellen Behandlung von Medienfonds
Studien zur Rechtswissenschaft
Die Studie untersucht die wirtschaftliche Zurechnung von immateriellen Wirtschaftsgütern und ihre Aktivierung in der Steuerbilanz.
In diesem Zusammenhang wird im Besonderen auf die bilanzielle Behandlung von Medienfonds eingegangen. Anhand dieses in der Praxis stark diskutierten Themas, von dem aktuell ca. 150 Medienfonds mit mehr als 100.000 Anlegern und einem geschätzten Anlagebetrag von 15 Mrd. Euro betroffen sind, wird das wirtschaftliche Eigentum an […]

Michael Glaschke
Rechnungslegungspolitik in einem IAS/IFRS-Einzelabschluss und einer traditionellen Steuerbilanz ohne Maßgeblichkeitsprinzip
Möglichkeiten des unabhängigen Einsatzes bilanzpolitischer Instrumente und Einfluss von Bilanzpolitik auf latente Steuern in einem Zukunftsszenario
Schriften zum Betrieblichen Rechnungswesen und Controlling
In Europa sind die International Financial Reporting Standards im Konzernabschluss kapitalmarktorientierter Unternehmen bereits heute maßgebend. In der Studie wird die Prämisse gesetzt, dass zukünftig auch der handelsrechtliche Einzelabschluss nach den IAS/IFRS aufgestellt wird und in Deutschland eine separate HGB-Bilanzierung entfallen wird. Gleichzeitig soll die steuerliche Gewinnermittlung jedoch weiter dem gegenwärtigen Steuerbilanzrecht folgen. [...]

Markus Oppl
Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung
Schriften zum Betrieblichen Rechnungswesen und Controlling
Die Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung ist seit jeher ein national und international viel diskutiertes und umstrittenes Thema in der Bilanzierung. Langfristige Auftragsfertigung stellt in einigen Branchen die wesentliche Fertigungsform dar. Für Unternehmen in diesen Branchen geht es dabei schnell um Millionenbeträge und damit um den wirtschaftlichen Fortbestand. Dennoch lässt sich mehrjährige Fertigung nicht reibungslos in dem an einjährigen […]

Alexander Huuk
Rechnungslegungsvorschriften und Sicherungslinien der betrieblichen Altersvorsorge
Deutschland und die USA im Vergleich
Internationale Rechnungslegung
Seit dem Beginn der Finanzmarktkrise im Jahr 2007 sind vermehrt Fragen zur Sicherheit der betrieblichen Altersvorsorge aufgekommen, denn sie erfordert den Aufbau eines Kapitalstocks, aus dem die zukünftigen Rentenverpflichtungen beglichen werden. Damit die Anspruchsberechtigten die ihnen zustehenden Betriebsrenten erhalten, ist neben vorsichtigen Bilanzierungsvorschriften ein Einsatz von gläubigerschützenden Sicherungslinien notwendig. Der Autor untersucht die einzelnen […]

Ann-Sophie Schwarzkopf
Anteile nicht beherrschender Gesellschafter: Bilanzierung nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen und Vorschriften der IFRS
Internationale Rechnungslegung
Die Bilanzierung nicht beherrschender Gesellschafter steht nicht zuletzt durch die Veröffentlichung des IFRS 10 im Fokus von Wissenschaft und Praxis. Aufgrund zahlreich bestehender Umsetzungsfragen und konzeptioneller Probleme, werden in dieser Untersuchung Transaktionen auf Gesellschafterebene bei bestehender Beherrschung, sog. Auf- und Abstockungen, analysiert. Darüber hinaus wird die Berücksichtigung von Optionen im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen diskutiert. […]

Anneke Behrendt-Geisler
Management Approach in der F&E-Finanzberichterstattung
Normatives Konzept und empirische Erkenntnisse
Internationale Rechnungslegung
Die Behandlung von Forschungs- und Entwicklungsausgaben in der externen Finanzberichterstattung ist ein seit jeher äußerst kontrovers diskutiertes Thema im Standardsetting. Während in der deutschen HGB-Rechnungslegung das Aktivierungsverbot von Forschungs- und Entwicklungsausgaben gem. § 248 Abs. 2 HGB a.F. erst 2009 mit Inkrafttreten des BilMoG in ein Aktivierungswahlrecht für Entwicklungsausgaben umgewandelt wurde, besteht unter International Financial Reporting […]

Peter Adolph
Die finanzielle Berichterstattung von Herstellerleasing nach International Financial Reporting Standards (IFRS)
Internationale Rechnungslegung
Von Herstellern werden heute neben den eigentlichen Produkten zahlreiche weitere Dienstleistungen angeboten. Diese Ergänzung der Primärprodukte, zu der insbesondere Leasing gehört, stellt eine horizontale Erweiterung der Wertschöpfungskette dar.
Als Vorteile des Herstellerleasings sind z.B. eine höhere Kundenbindung sowie eine verstärkte Serviceintensität zu nennen. Daneben sichert das Managen der Leasingrückläufer eine aktive Kontrolle des […]

Stefanie Kaiser
Rückstellungen und Ergebnisglättung: Theoretische und empirische Analyse
Internationale Rechnungslegung
Der Ausweis eines möglichst glatten, idealerweise im Zeitablauf stetig ansteigenden Gewinns ist in Literatur und Praxis von hoher Relevanz. Das Management von Unternehmen kann Wahlrechte und Ermessensspielräume bei der Anwendung von Rechnungslegungsvorschriften gezielt nutzen, um ein Ergebnis zu berichten, das im Zeitablauf geringere Schwankungen aufweist als das Ergebnis, das sich infolge der ökonomischen Gegebenheiten tatsächlich ergeben würde. Die Rechnungslegung […]