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Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation, Habilitation oder Masterarbeit ansteht, kontaktieren Sie uns jederzeit gern.


Andreas Holzhüter
Die Class Action im US-amerikanischen Kapitalmarktrecht
Securities Class Actions
Studienreihe wirtschaftsrechtliche Forschungsergebnisse
Gruppenklagen haben in den USA eine lange Tradition und sind ein wesentlicher Bestandteil der amerikanischen Rechtsordnung. Sie bieten erhebliche verfahrensrechtliche Vorteile und dienen sowohl der Durchsetzung von so genannten Streuschäden als auch der Einhaltung materiellrechtlicher Normen und damit dem öffentlichen Interesse.
Diese Vorzüge sind besonders im US-amerikanischen Kapitalmarktrecht von großem Nutzen und tragen maßgeblich zum Schutz der Anleger und […]

Andreas Farouq Lawan
Bildung in Afrika südlich der Sahara
Unter besonderer Berücksichtigung der Universitäten Nigerias
EUB. Erziehung – Unterricht – Bildung
In dieser Arbeit sollen anhand der geschichtlichen und gegenwärtigen Entwicklung Afrikas südlich der Sahara vor allem zwei bildungspolitische und -organisatorische Defizite an nigerianischen Universitäten nachgewiesen werden: das Fehlen einer auf die afrikanischen Bedürfnisse abgestimmten, praxisorientierten Ausbildung der Universitäten sowie die fast ausschließliche Orientierung der akademischen Bildung Nigerias an westlichen Bildungsstandards und […]

Andreas Peter Lorscheid
Optimale Stichprobendesigns für Qualitätsregelkarten
Nutzung von Kosteneinsparpotenzialen durch die geeignete Wahl von Stichprobenumfang und -abstand
QM – Quantitative Methoden in Forschung und Praxis
Im Rahmen des Total Quality Management verfolgen Unternehmen eine ganzheitliche, an den Bedürfnissen der Kunden orientierte Strategie qualitätsorientierter Unternehmensführung. Dabei geht es nicht nur darum, Fertigungsprozesse zu optimieren, sondern die Einhaltung dieser Qualitätsstandards gegenüber potenziellen Kunden umfassend zu dokumentieren.
Das Führen Qualitätsregelkarten versetzt ein Unternehmen in die Lage, die Qualitätslage schon während des […]

Monika Wiedig
Ärger und soziale Regeln
Ärgererleben und Ärgerverhalten in der Selbst- und Fremdwahrnehmung
Ärger ist eine Emotion, die wir vergleichsweise häufig und vor allem in sozialen Situationen erleben. Welche Funktion hat der Ärger? Wozu motiviert er? Die sozial-konstruktivistische Ärgertheorie von Averill (Averill, 1982) bietet Antworten auf diese Fragen und ist zentraler Gegenstand der empirischen Überprüfung in dieser Arbeit.
Kennzeichnend und im Hinblick auf die allgemeine Ärgerforschung außergewöhnlich ist die Betonung der sozialen Bedeutung des Phänomens […]

Claudia Pötter
Mutter-Kind-Beziehung und Sprachentwicklung
Die Bedeutung des Mutterischen für die frühkindliche Sprachentwicklung
PHILOLOGIA – Sprachwissenschaftliche Forschungsergebnisse
Für Außenstehende mag es befremdend klingen, wenn Mütter mit ihren Kleinkindern sprechen. Landläufig vermutet wohl niemand hinter solchen rhythmisch skandierenden Sätzen, die dazu noch mit erhobener Stimme intoniert werden, eine implizite Lehrstrategie. Nicht selten trifft dieses mütterliche Sprachverhalten auf Belustigung, Skepsis oder sogar argwöhnischer Kritik.
Die Arbeit macht es sich zur Aufgabe, das im deutschsprachigen Forschungsraum weniger als im […]

Claudia Alexander Wörner
Karl Poppers ‘The Open Universe‘ und der Indeterminismus
Eine Kritik
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Mit der Wissenschaftsmethodologie des ‘Kritischen Rationalismus‘ verschrieb sich Karl Popper der Norm einer logisch stringenten Argumentation sowie der Methode der ‘Falsifikation‘ als eines Propriums empirischer Forschung. In seinem Spätwerk ‘The Open Universe‘ präsentiert er jedoch ein ebenso fulminantes wie rhetorisch gewandtes Plädoyer für den Indeterminismus. Hintergrund ist das Anliegen, die Ideen der menschlichen Willensfreiheit und Verantwortlichkeit zu […]

Tanja Tamara Voigt
Entgeltumwandlung als Grundlage betrieblicher Altersversorgung
Schriftenreihe arbeitsrechtliche Forschungsergebnisse
Angesichts der desolaten Situation der gesetzlichen Rentenversicherung werden private und betriebliche Altersversorgung künftig unverzichtbare Elemente der Sicherung des Lebensstandards im Alter sein. Vor dem Hintergrund des Rentenreformgesetzes 1999 und des Altersvermögensgesetzes beleuchtet diese schwerpunktmäßig arbeitsrechtliche Bearbeitung unter anderem die Historie, die Tatbestandsmerkmale und - vor allem in den Bereichen Unverfallbarkeit, Insolvenzschutz und […]

Hanneke van Maanen (Hrsg.)
Pflegewissenschaft in Deutschland: Chance oder Herausforderung?
Schriften zur Pflegewissenschaft
Was ist Pflege und was ist Pflegewissenschaft? Geht es hier um eine Spielerei mit Worten, den Etikettenschwindel einer Berufsgruppe auf dem Weg zur Professionalisierung, oder wird hier eine fundamentale Frage nach dem Kern (core) einer jungen wissenschaftlichen Disziplin gestellt?
Pflegewissenschaftlerinnen mit (inter)nationaler Facherfahrung sprechen dieses Thema an. Die bestehenden handlungsorientierten Pflegeausbildungen werden im Rahmen der (inter)nationalen […]

Jörg Friedmann
Anwaltspflichten und Präjudizien
Die Ausrichtung anwaltlicher Tätigkeit an Rechtsprechung und Schrifttum unter Haftungsgesichtspunkten
Schriftenreihe des Instituts für Anwalts- und Notarrecht der Universität Bielefeld
Inhalt und Qualität der anwaltlichen Mandatsbearbeitung werden maßgeblich durch die Berücksichtigung fallrelevanter Präjudizien geprägt. In unserer veränderten Medienlandschaft mit ihren beinahe grenzenlosen Informationsmöglichkeiten stellt sich die Frage: Welche Rechtsprechungskenntnisse und Verwertungspflichten sind angesichts einer Vielzahl von bis zu 22.000 jährlich veröffentlichten Entscheidungen vom Anwalt zu erwarten? [...]

Stefan Preiß
Zur Bedeutung der Agenda in Tarifverhandlungen
Eine ökonomische Analyse unter besonderer Berücksichtigung der Arbeitszeit als Verhandlungsthema
Schriftenreihe volkswirtschaftliche Forschungsergebnisse
Jährliche Tarifverhandlungen zwischen Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften gehören zu den großen Ritualen in Deutschland. Die in Tarifverträgen festgelegten Arbeitsbedingungen sind Mindeststandards, unmittelbar verbindlich für die Mitglieder der vertragschließenden Parteien, de facto gültig fast für die gesamte Arbeitnehmerschaft.
Die traditionelle ökonomische Analyse fasst Tarifverhandlungen im Wesentlichen als Auseinandersetzungen über die Höhe des Lohns auf. […]