21 Bücher 

Wissenschaftliche LiteraturSGB V

Eine Auswahl unserer Fachbücher

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Versorgungsmanagement und Entlassmanagement (Doktorarbeit)

Versorgungsmanagement und Entlassmanagement

Eine Untersuchung zum Inhalt und Umfang von §11 Abs. 4 SGB V und §39 Abs. 1 Satz 4 bis 6 SGB V sowie deren Auswirkungen auf das Behandlungsverhältnis der gesetzlich Versicherten im Krankenhaus unter ausgewählten Fragen der Haftung im Bürgerlichen Recht, Sozialrecht und Arbeitsrecht

Medizinrecht in Forschung und Praxis

Die Entlassung des Patienten aus der stationären Krankenhausbehandlung und dessen Anschlussversorgung sind der zentrale Anwendungsbereich für ein Versorgungsmanagement und ein Entlassmanagement. Die Kenntnis der damit verbundenen Rechte und Pflichten sind für eine rechtssichere Umsetzung unabdingbar. Der…

AnschlussversorgungArbeitsrechtBehandlungsverhältnisBürgerliches RechtDNQPEntlassmanagementExpertenstandardHaftungKrankenhausbehandlungKrankenhausvergütungKrankenversicherungPatientenrechteRechtswegRegressSozialrechtVersorgungsmanagement
Der Sicherstellungsauftrag der Kassenärztlichen Vereinigungen im System der gesetzlichen Krankenversicherung (Doktorarbeit)

Der Sicherstellungsauftrag der Kassenärztlichen Vereinigungen im System der gesetzlichen Krankenversicherung

Studien zum Sozialrecht

Nach § 75 Abs. 1 SGB V haben die Kassenärztlichen Vereinigungen die vertragsärztliche Versorgung sicherzustellen und den Krankenkassen und ihren Verbänden gegenüber die Gewähr dafür zu übernehmen, dass die vertragsärztliche Versorgung den gesetzlichen und vertraglichen Erfordernissen entspricht. [...]

Gesetzliche KrankenkasseKassenärztliche VereinigungKollektivvertragKorporatismusKrankenversicherungLeistungserbringerÖffentliches RechtRecht der LeistungserbringungRechtswissenschaftSelbstverwaltungSGB VSozialrechtWettbewerb
Die EG-rechtliche Beurteilung der Wahltarife des § 53 SGB V (Dissertation)

Die EG-rechtliche Beurteilung der Wahltarife des § 53 SGB V

Gemeinschaftsrechtliche Implikationen eines Annäherungsprozesses von Gesetzlicher und Privater Krankenversicherung

Studien zum Sozialrecht

Mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz vom März 2007 wurden den gesetzlichen Krankenkassen in § 53 SGB V die Möglichkeit eröffnet, ihren Versicherten Wahltarife anzubieten. Durch das Angebot von Wahltarifen sollen die Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten der Versicherten verbesvsert und neue wettbewerbliche Anreize…

Europäisches WettbewerbsrechtGesetzliche KrankenkasseGesetzliche KrankenversicherungGKVKrankenversicherungsrechtRechtswissenschaftSelbstbehalteSolidarprinzipSozialrechtUnternehmenseigenschaft gesetzliche KrankenkasseWahltarifeZusatzversicherungen
Das Kostenerstattungsverfahren gemäß § 13 Abs. 3 SGB V für die ambulante Psychotherapie im System der gesetzlichen Krankenversicherung (Doktorarbeit)

Das Kostenerstattungsverfahren gemäß § 13 Abs. 3 SGB V für die ambulante Psychotherapie im System der gesetzlichen Krankenversicherung

Medizinrecht in Forschung und Praxis

Die Anzahl psychischer Erkrankungen nimmt in Deutschland stetig zu. Dabei herrscht in der Bundesrepublik Deutschland seit geraumer Zeit eine Unterversorgung an vertragsärztlichen Psychotherapeuten. Psychotherapeutische Praxen mit Kassenzulassung sind überfüllt und haben oftmals eine Wartezeit von bis zu sechs…

KostenerstattungsverfahrenKrankenversicherungMedizinrechtPsychotherapeutische LeistungPsychotherapieSozialrechtSystemversagenUnaufschiebbare LeistungVersorgungsdefizit
Die ambulante Behandlung im Krankenhaus (§ 116b Abs. 2 – 4 SGB V) (Dissertation)

Die ambulante Behandlung im Krankenhaus
(§ 116b Abs. 2 – 4 SGB V)

Insbesondere zur Umsetzung des §116b Abs. 4 SGB V durch den Gemeinsamen Bundesausschuss

Studien zum Sozialrecht

Die Verfasserin widmet sich in ihrer Studie den verschiedenen Problem?kreisen der ambulanten Behandlung im Krankenhaus nach § 116b Abs. 2 – 4 SGB V in seiner bis zum 31. Dezember 2011 geltenden Fassung. Die praktische Umsetzung und Konkretisierung der Vorschrift war ein stetiger Streitpunkt zwischen Krankenhäusern,…

Ambulante Behandlung im KrankenhausErkrankungen mit besonderen KrankheitsverläufenGemeinsamer BundesausschussGesicherte DiagnoseGesundheitsrechtHochspezialisierte LeistungenMindestmengenQualitätssicherung durch MindestmengenReduzierung des StartkatalogsSeltene ErkrankungSozialrechtStartkatalog§116b Abs. 2-4 SGB V§ 116b Abs. 4 S. 3 SGB V
Arzneimittelversorgung zwischen Sozial- und Kartellrecht: Die Rabattverträge gemäß § 130a Abs. 8 SGB V (Dissertation)

Arzneimittelversorgung zwischen Sozial- und Kartellrecht: Die Rabattverträge gemäß § 130a Abs. 8 SGB V

Studien zum Sozialrecht

Mit der Neufassung des § 69 SGB V durch das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (2007) ist die Rechtsgrundlage für die Anwendung des Kartellrechts (zunächst §§ 19-21 GWB) im Leistungserbringerrecht der GKV geschaffen worden. Die Rabattverträge gemäß § 130a Abs. 8 SGB V sind…

ArzneimittelmarktArzneimittelrechtEinzelverträgeEinzelvertragswettbewerbIndividualverträgeKartellrechtKrankenkassenKrankenkassen als UnternehmenRabattverträgeSozialkartellrechtSozialrecht§ 69 SGB V§ 130a Abs. 8 SGB V
Das Patientenrechtegesetz (Dissertation)

Das Patientenrechtegesetz

Zwischen Vertrags-, Delikts- und Sozialrecht: Eine Bestandsaufnahme zur Kodifizierung der geltenden Rechtsprechung im Arzthaftungsrecht durch die §§630 a bis 630 h im Bürgerlichen Gesetzbuch und ihren Auswirkungen

Studien zur Rechtswissenschaft

Das Arzt-Patienten-Verhältnis befindet sich in seit jeher in besonderem Maße „im Fluss“. Die rasanten medizinischen und technischen Entwicklungen sorgen folglich auch im Medizinrecht für stetige und mitunter beschleunigte Veränderung. Mit dem Patientenrechtegesetz reagiert der Gesetzgeber hierauf und unterwirft die…

ArtzhaftungArzt-Patienten-VerhältnisArzthaftungsrechtAufklärungBehandlungsfehlerBeweislastDeliktsrechtHaftungHaftungsrechtMedizinrechtMündiger PatientPatientenrechtegesetzRechtsfortbildungSGB VSozialrechtVertragsrechtZivilrecht§§ 630a-630h
Die Gründungsberechtigung von Medizinischen Versorgungszentren gemäß § 95 Abs. 1a SGB V (Forschungsarbeit)

Die Gründungsberechtigung von Medizinischen Versorgungszentren gemäß § 95 Abs. 1a SGB V

Kann ein MVZ ein MVZ gründen?

Studien zum Sozialrecht

Am 01.01.2004 wurden Medizinische Versorgungszentren (MVZ) erstmals zur vertragsärztlichen Versorgung zugelassen. Die ursprüngliche Regelung war sehr liberal. Zum 01.01.2012 wurde der Kreis der Gründungsberechtigten erheblich eingeschränkt. Allerdings hat der Gesetzgeber dabei unsauber gearbeitet. Praktisch…

BestandsschutzGKV-VSEGGründungsberechtigungGründungsfähigkeitMedizinisches VersorgungszentrumMVZSozialrecht§ 95 SGB V
Medizinische Versorgungszentren im Spannungsfeld von Gesellschaftsrecht, ärztlichem Berufsrecht und Verfassungsrecht (Doktorarbeit)

Medizinische Versorgungszentren im Spannungsfeld von Gesellschaftsrecht, ärztlichem Berufsrecht und Verfassungsrecht

Medizinrecht in Forschung und Praxis

Das Berufsrecht der Heilberufe und insbesondere der Ärzte befindet sich seit nunmehr einigen Jahren im einem fortwährenden Liberalisierungsprozess. So wurden zum 01. Januar 2004 durch die Neufassung des § 95 Abs. 1 SGB V unter anderem die Medizinischen Versorgungszentren neu in die medizinische…

ArztrechtGesellschaftsrechtGesundheitswissenschaftMedizinMedizinische VersorgungszentrenMedizinrechtMVZRecht der freien BerufeRechtswissenschaftSGB VVerfassungsrecht
Die Leistungsbeschränkung bei Selbstverschulden nach § 52 SGB V im verfassungsrechtlichen Kontext (Doktorarbeit)

Die Leistungsbeschränkung bei Selbstverschulden nach § 52 SGB V im verfassungsrechtlichen Kontext

Verfassungsrecht in Forschung und Praxis

Der Gesetzgeber stellt mit § 52 SGB V unter anderem auf die medizinisch nicht indizierte ästhetische Operation, das Piercing und die Tätowierung ab und ermöglicht bei einer daraus resultierenden Krankheit den Versicherten an den hierbei entstandenen Kosten zu beteiligen und das Krankengeld ganz oder teilweise zu…

Allgemeiner BestimmtheitsgrundsatzArt. 3 GGArt. 14 GGBodymodificationsLeistungsbeschränkungMittelbare DiskriminierungNormenklarheitPiercingSchönheitsoperationSelbstverschuldenTätowierungTypisierung§ 52 SGB V