Rehabilitation
Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation, Habilitation oder Masterarbeit ansteht, kontaktieren Sie uns jederzeit gern.


David Bühne
Das Verfahren ELA in der orthopädischen Rehabilitation
Functional Capacity Evaluation (FCE)-basierte Vorhersage der beruflichen Wiedereingliederung
Schriftenreihe Gesundheitswissenschaften
Verfahren der Functional Capacity Evaluation (FCE) werden zur Einschätzung der arbeitsbezogenen körperlichen Leistungsfähigkeit eingesetzt und bilden einen wichtigen Bestandteil beruflich orientierter Maßnahmen der medizinischen Rehabilitation.
Anhand einer prospektiven, multizentrischen Kohortenstudie wird untersucht, inwiefern das FCE-Verfahren ELA eine valide Prognose der beruflichen Wiedereingliederung sowie einen über Patientenangaben hinausgehenden […]

Sabine Rixen
Jugend, Hören, Freizeit – Effekte einer Beschulung Jugendlicher mit Hörbehinderung auf den Lebensbereich Freizeit
Sonderpädagogik in Forschung und Praxis
Hat Inklusion einen positiven Einfluss auf die Freizeit? Zumindest wünschen und erhoffen sich Eltern von Kindern mit Hörbeeinträchtigung das mit der Einschulung ihres Kindes im inklusiven Setting.
Kinder und Jugendliche besuchen mit ihren Peers aus dem Wohnumfeld die Schule und verbringen mit ihnen den Nachmittag. Im Rahmen einer Mixed-Method-Studie wird der Frage nachgegangen, ob Teilhabe im Lebensbereich Freizeit gelingt und ob ein positiver oder negativer […]

Kristin Ringel
Individualisierung der Belastungssteuerung und Trainierbarkeit in der stationären Rehabilitation
Untersuchungen an Patienten mit ischämisch bedingter Herzinsuffizienz
Schriften zur Sportwissenschaft
Die Herzinsuffizienz wird als eine der wichtigsten kardiologischen Krankheitsbilder dieses Jahrhunderts betrachtet und stellt für den Betroffenen eine belastende, chronische Erkrankung dar. Die Sport- und Bewegungstherapie hat sich im Maßnahmenpool der kardialen Rehabilitation etabliert. Während aber für die medikamentöse Therapie klare und standardisierte Richtlinien bestehen, sind die Empfehlungen der führenden kardiologischen Gesellschaften zur Gestaltung von […]

Stefan Watzke
Berufliche Rehabilitation schizophren Erkrankter
Erfolgsvorhersage durch Indikatoren kognitiver Modifizierbarkeit
Studien zur Schizophrenieforschung
Personen mit Erkrankungen aus dem schizophrenen Formkreis benötigen besondere Rehabilitationsleistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, um einer Ausgliederung aus der Gesellschaft entgegenzuwirken. Welche Patienten eine Rehabilitation aber erfolgreich abschließen und welchen Patienten dies nicht gelingt, konnte bislang nur in eingeschränktem Umfang vorhergesagt werden.
Neuere Ansätze versuchen, eine verbesserte Erfolgsprognose durch die Einbeziehung kognitiver […]

Mirjam Rebel
Wenn der Kopf in die Knie geht
Analyse von Rehabilitationsverläufen nach Kreuzbandrekonstruktionen
Schriften zur Sportwissenschaft
"Ich verglich meinen Körper mit einem Wagen, der einer dringenden Reparatur bedurfte. Man bringt den Wagen in die Werkstatt, lässt ihn reparieren, und nach kurzer Zeit geht er wieder einwandfrei, vielleicht sogar besser als früher. Leider sah dann die Realität für mich ganz anders aus." (Claudio Sulser, ehemaliger Schweizer Fußballprofi, zu seiner Vorderen-Kreuzband-Operation)
Treffend beschreibt Claudio Sulser die Erwartungshaltung vieler […]

Peter Görlich
Prognose des Therapieerfolges
Eine Studie zum Zusammenhang zwischen Sense of Coherence und Therapieerfolg bei orthopädischen Patienten
Schriften zur Sportwissenschaft
Die Rehabilitation gerät immer dann in den Mittelpunkt des Interesses, wenn die Finanzierung des Gesundheitswesens diskutiert wird. Trotz knapper Ressourcen und des immensen Kostendruckes fordern die Kostenträger die Weiterentwicklung der aktuellen Rehabilitationskonzepte unter Berücksichtigung biopsychosozialer und gesundheitswissenschaftlicher Erkenntnisse. Eine Orientierung an Kriterien der Evidence Based Medicine und eine begleitende wissenschaftliche […]

Peter Claudia Rühs
Zur grenzüberschreitenden Inanspruchnahme von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation nach Arbeitsunfall und Berufskrankheit
Wachsende Mobilität und ein stetig steigender grenzüberschreitender Austausch von Waren und Dienstleistungen gewinnen im Bereich der sozialen Sicherung, insbesondere dem Sozialversicherungsrecht, seit mehreren Jahren an Bedeutung. Als Folge dessen ist das Thema der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung von beständiger Relevanz in Wissenschaft und Praxis. Für den Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung hat der Gesetzgeber durch die § 13 Abs. 4 und Abs. 5 SGB V […]

Peter Dunja Barkow-v. Creytz
Die Genehmigungsfiktion in der gesetzlichen Krankenversicherung
Mit dem Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten vom 20. Februar 2013 (Patientenrechtestärkungsgesetz) hat der Gesetzgeber in das 5. Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) mit § 13 Abs. 3a eine Vorschrift eingefügt, die den Anspruch der Versicherten auf eine zügige Bearbeitung ihrer Anträge in der Weise stärken soll, dass bei nicht fristgerechter Entscheidung die beantragte Leistung als genehmigt gilt und die Versicherten daraufhin Anspruch haben auf die […]

Peter Wolfgang Seyd, Burkhard Vollmers, Katrin Schulz (Hrsg.)
Verzahnte Ausbildung –
Erkenntnisse und Perspektiven für die berufliche Rehabilitation
Früher war das klar getrennt: Betriebliche Ausbildung war Ausbildung im Betrieb, außerbetriebliche Ausbildung war Ausbildung in einer besonderen Bildungsstätte. Das hat sich grundlegend geändert. Bildungsstätten suchen die Kooperation mit Betrieben. So auch die Berufsbildungswerke als Spezialeinrichtungen für die Ausbildung behinderter Jugendlicher. Seit drei Jahren gibt es dazu den Modellversuch „Verzahnte Ausbildung METRO Group mit Berufsbildungswerken“ […]

Peter Andreas Eidenmüller
Ambulante neuropsychologische Rehabilitation
Ist diese in späteren Phasen nach cerebraler Schädigung überhaupt sinnvoll?
Schriften zur medizinischen Psychologie
Eine cerebrale Schädigung hat oft weitreichende und langfristige Folgen für den betroffenen Patienten und sein psychosoziales Umfeld. Spätestens 2 Jahre nach Eintreten der Schädigung wird für beeinträchtigte kognitive Funktionen ebenso wie für verschiedene Aspekte der gesundheitsbezogenen Lebensqualität kein allzu hohes Rehabilitationspotenzial mehr angenommen. Der Autor betrachtet die Frage nach der Gültigkeit dieser "magischen 2-Jahres-Grenze" zunächst vom theoretischen […]