Phänomenologie
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Dawei Zhang
Die immanente Sittlichkeit in der bürgerlichen Gesellschaft
Eine Untersuchung zu Hegels Theorie der bürgerlichen Gesellschaft
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
In diesem Buch geht es um das Thema immanente Sittlichkeit der bürgerlichen Gesellschaft in Hegels Rechtsphilosophie. Der Autor behandelt dieses Thema, indem er versucht, die zwei folgenden Fragen zu beantworten, die in seiner Auseinandersetzung mit Horstmanns Aufsatz „Hegels Theorie der bürgerlichen Gesellschaft“ gestellt […]
Magdalena Augustin
Neurophysiologische, somatosensorische und emotional-perzeptive Aspekte zum Burnout-Syndrom
Das Burnout-Syndrom ist heute in Gesellschaft und Medien allgegenwärtig. Es gilt als arbeitsbedingte Stresserkrankung, die durch einen anhaltenden Erschöpfungszustand, emotionale Abflachung und Leistungsbeeinträchtigung gekennzeichnet ist. Aufgrund fehlender diagnostischer Leitlinien ist das Interesse an einer wissenschaftlichen […]
Jörg-Johannes Lechner
Martin Heidegger – „Ein Denker in dürftiger Zeit“
Philosophisch-anthropologische Studien zu Heideggers Fundamentalontologie
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Heideggers Fundamentalontologie erschließt uns die Zeichen der Zeit und ist damit höchst aktuell. Dem Denker der dürftigen Zeit genügt es nicht, lediglich die Anzeichen zu nennen und vor der Gefahr selbst zu warnen. Allein in einer Besinnung auf sich selbst, gewinnt der Mensch die nötige Distanz zu seinen Werken. Von dieser […]
Il-Tae Park
Rufen, Hören und Sprechen beim frühen Heidegger
Die Begründung der stimmlichen Welterschließung
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Gegenwärtig schließt vor allem die Form des sogenannten ‘performativen Denkens‘ die zentrale Frage nach dem Weltverhältnis des Menschen ein, und genau in diesem Zusammenhang können die jüngeren Forschungen in Bezug auf die menschliche ‘Stimme‘ als prototypisch in dem Sinne gelten, dass sie nicht nur die Kriterien für ein angemessenes […]
Margaretha Hackermeier
Einfühlung und Leiblichkeit als Voraussetzung für intersubjektive Konstitution
Zum Begriff der Einfühlung bei Edith Stein und seine Rezeption durch Edmund Husserl, Max Scheler, Martin Heidegger, Maurice Merleau-Ponty und Bernhard Waldenfels
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
"Einfühlung... ist Erfahrung von fremdem Bewusstsein überhaupt." Mit diesem philosophischen Begriff wirft Edith Stein eine Problematik auf, die die klassische Philosophie außen vor gelassen hat. Edith Stein thematisiert "Fremdbewusstsein" und konfrontiert damit Descartes, der Philosophie zu einer Philosophie des Selbstbewusstseins gemacht hat. […]
Andrés Sebastian Sienkiewicz
Der Zusammenhang zwischen Kognition und Handeln im Œuvre von Pierre Bourdieu
Soziologische Themen in der Diskussion
Der Ethnologe Andrés Sebastian Sienkiewicz geht in seinem Buch der Frage nach einem anthropologischen Empfindungsvermögen nach. Er formiert sich dabei in bewusster Abgrenzung zur heutigen Praxistheorie, die davon ausgeht, dass das handelnde Individuum nur milieubezogene Interessen verfolgen und repräsentieren kann. Er beharrt auf einer […]
Karl Vajda
Das ungewisse Etwas – Das literarische Kunstwerk und seine Überwindung nach Heidegger
Schriften zur Literaturtheorie
Dieses Buch lädt zu einer literaturtheoretischen Zeitreise ein. Es führt durch hermeneutische Hintertüren und auf ontologischen Schleichwegen hinter die metaphysische Grundlegung gängiger Literaturwissenschaft in eine Zeit zurück, wo Literatur noch Epiphanie war.
Von hier aus zeichnet es anhand der Wandlungen des Kunstwerkbegriffs […]
Jürgen Grzesik
Das deutsche Bildungssyndrom
Eine kritische Diagnose der Brauchbarkeit des Bildungsbegriffs
Schriften zur Pädagogischen Theorie
„Bildung“ ist ein deutsches Wort, für das es in anderen Sprachen keine Entsprechung gibt. Deshalb müssen in ihnen je nach Kontext verschiedene Wörter für „Bildung“ verwendet werden. Es gibt auch nur in Deutschland eine Geschichte der Bildungstheorie. Sie reicht vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. [...]
Peter Osterried
Die Metapher als phänomenologische Grundlage für das Verständnis der Leiblichkeit bei D. H. Lawrence
Studien zur Anglistik und Amerikanistik
In dieser Studie wird auf Basis der linguistischen Erkenntnisse zur konzeptuellen Metapher, wie sie durch Lakoff/Johnson (1980) begründet wurden, eine neue Sichtweise der Metapher für eine literaturwissenschaftliche Untersuchung in innovativer Weise nutzbar gemacht. Lakoff und Johnson gehen davon aus, dass Sprache an sich, selbst unsere […]
Eberhard Birk
Militärgeschichtliche Skizzen zur Frühen Neuzeit
Anmerkungen zu einer Phänomenologie der bewaffneten Macht im 17. und 18. Jahrhundert
Studien zur Geschichtsforschung der Neuzeit
Dr. Eberhard Birk, Dozent für Militärgeschichte an der Offizierschule der Luftwaffe, beleuchtet in vier Studien aus unterschiedlichen Perspektiven wichtige Themenfelder frühneuzeitlicher Militärgeschichte: Diplomatie und militärische Optionen in der Vorgeschichte der Schlacht bei Höchstädt (1704), die Lineartaktik im Spiegel zeitgenössischer […]