Persönlichkeitsbildung
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Dietmar Langer
Erziehung zur Vernunft
Irrtümer in der Theorie der Personwerdung und inwieweit wir uns langsam empor irren
Schriften zur Pädagogischen Theorie
Es geht um die Fragen, ob, inwieweit und wie eine Erziehung zur Vernunft möglich und mit welchen Problemen sie konfrontiert ist. Konsens besteht über ihr Ziel „Mündigkeit“. Und zur Vernunft kommt man primär durch Selbstbildung.
Wenn also „mündig werden“ bzw. „Person werden“ als “sich selbst ganzheitlich bilden“ […]
Matteo Carmignola / Daniela Martinek (Hrsg.)
Persönlichkeit – Motivation – Entwicklung
Festschrift für Franz Hofmann
Die Abteilung Bildungswissenschaft, Schulforschung und Schulpraxis der Universität Salzburg würdigt den geschätzten Kollegen Ao. Univ. Prof. Dr. Franz Hofmann an seinem 60. Geburtstag für seine zahlreichen Arbeiten im Bereich der Lehrer*innenaus-, -fort- und -weiterbildung.
Diese Festschrift umfasst empirische und konzeptionelle […]
Lucas Brost
Das Persönlichkeitsrecht von Minderjährigen
Eine verfassungsrechtliche Betrachtung unter Berücksichtigung der besonderen Gefahren des Web 2.0
Schriften zum Persönlichkeitsrecht
Das Bundesverfassungsgericht vertritt die Auffassung, dass die Persönlichkeitsrechte Minderjähriger eines besonderen Schutzes bedürfen, Kindern und Jugendlichen stünde ein Recht auf Person-werden zu. Die dogmatischen Grundlagen einer solchen Intensivierung des Schutzes sind jedoch weitgehend ungeklärt. Das Buch knüpft an dieser Stelle […]
Inken Neubauer
Zur Praxis der Arbeitsgemeinschaft Heinrich Jacobys
„Interessieren durch das, wie wir sind...“
Studien zur Erwachsenenbildung
Heinrich Jacoby (1889-1964) gilt als Pionier einer erfahrungs- und leiborientierten Pädagogik. Im Kontext von Reformpädagogik, Psychoanalyse, Bauhaus und anderen Strömungen entwickelte er in enger Zusammenarbeit mit Elsa Gindler (1885-1961) eine eigenständige Praxis, mit der er zahlreiche pädagogische und therapeutische Verfahren entscheidend […]
Volkmar Kümmel
Ethik im Rahmen einer ganzheitlichen und interdisziplinären Ausbildung in betriebswirtschaftlichen Studiengängen
Am Beispiel von Hochschulen der Angewandten Wissenschaften in der Bundesrepublik Deutschland
Studierende betriebswirtschaftlicher Studiengänge an Hochschulen der Angewandten Wissenschaften übernehmen nach Beendigung des Studiums Führungspositionen in der Wirtschaft.
Führung bedeutet Verantwortung gegenüber Menschen, Unternehmen und der Gesellschaft.
Aufgrund des allgemeinen Wandels und einer zunehmenden Dynamik […]
Bernhard Payk
Deutsche Schulpolitik nach dem PISA-Schock
Wie die Bundesländer auf die Legitimationskrise des Schulsystems reagieren
Schulentwicklung in Forschung und Praxis
Die heranwachsende Generation wird in ihrem späteren Leben mit vielfältigen und neuartigen Problemlagen konfrontiert. Der Klimawandel, die Alterung der Gesellschaft, die zunehmende Dynamik und die Risiken der technologischen Entwicklung müssen von ihr gestaltet und bewältigt werden. Zentrale Voraussetzung dafür ist, dass in den Schulen die […]
Friedrich Bernhard Limberg
Technik und Moral in der Philosophie Hermann Lübbes
Die Auswirkungen von Vernetzung und Globalisierung
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Diese Arbeit zeigt Hermann Lübbes Beobachtungen und philosophische Bewertung der geänderten Einstellung der Bevölkerung zu ihren industriegesellschaftlichen Lebensgrundlagen auf; die Ursachen des Wandels reichen weit über die uns bedrängenden ökologischen und ökonomischen Probleme hinaus und begannen bereits mit den Anfängen der menschlichen […]
Ludwig Prokop
Sport - Lebenshilfe und Risiko
Schriften zur Sportwissenschaft
Die Tatsache, dass sich unser Leben in zunehmendem Maß zwischen Extremen abspielt, kommt ganz besonders deutlich in der Einstellung des sogenannten modernen Menschen zu Bewegung, Arbeit und Sport zum Ausdruck. Gerade der Sport ist ein zwar faszinierendes, gleichzeitig aber auch sehr ambivalentes Phänomen. Durch seine enorme Ausweitung, seine […]
Helmut Krämer
Autorität und Erziehung als Problem der neueren Philosophie seit Søren Kierkegaard
EUB. Erziehung – Unterricht – Bildung
Für seine Ausgabe vom 14. Juni 1993 textete das Hamburger Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL schlagzeilenhaft: „Nervenkrieg im Klassenzimmer - Horror-Job Lehrer“. Der Titelartikel vermochte in gedrängter Schärfe das darzustellen, was vielfach unausgesprochen - trotz der bislang lautlosen und international anerkannten Effizienz des dreigliedrigen […]