Patent
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Jan H. Schmidt-Pfitzner
Das TRIPS-Übereinkommen und seine Auswirkungen auf den deutschen Markenschutz
Studien zum Gewerblichen Rechtsschutz und zum Urheberrecht
Das TRIPS-Übereinkommen (Agreement on Trade-Related Aspects of Intellectual Property Rights) stellt im System des internationalen Immaterialgüterrechtsschutzes eine entscheidende Fortentwicklung dar. Es ist Ausdruck der Erkenntnis, dass die wachsende Bedeutung des internationalen Handels mit patent- und markengeschützten Waren sowie die parallel dazu stattfindende Schutzrechtspiraterie zugleich eine Stärkung des internationalen Schutzes geistigen Eigentums notwendig […]

Bernd Weichhaus
Das Recht der Verwertungsgesellschaften in Deutschland, Großbritannien und Frankreich
Studienreihe wirtschaftsrechtliche Forschungsergebnisse
Die Arbeit befasst sich mit den urheberrechtlichen Regelungen für Verwertungsgesellschaften in Deutschland, Großbritannien und Frankreich und versucht, für Deutschland verbesserte Regelungen zu entwickeln. Hierbei geht die Arbeit von den Vorschlägen des GESAC-Verhaltenskodex` aus. In der GESAC haben sich u.a. die führenden europäischen Verwertungsgesellschaften in einem Interessenverband zusammengeschlossen. Der Verhaltenskodex ist als freiwillige Selbstverpflichtung für […]

Alexander Benczek
Die Beurteilung gemischter Know-How- und Patentlizenzverträge nach EG-Kartellrecht
Studienreihe wirtschaftsrechtliche Forschungsergebnisse
Verträge über die Überlassung technischen Wissens enthalten meist umfangreiche Beschränkungen, die die exklusive Nutzung einer Technologie durch den Technologienehmer und die Kontrolle über eine Erfindung durch den Technologiegeber garantieren sollen. Viele dieser Beschränkungen bedürfen einer kartellrechtlichen Überprüfung. Innerhalb der europäischen Rechtsordnung ist ein Verstoß gegen die wettbewerbsrechtlichen Bestimmungen des EGV, insbesondere gegen das Kartellverbot […]

Ulrich Gabbert
Kommunale Finanzwirtschaft - zwischen nachhaltiger Haushaltssicherung und Vermögensverzehr
Analyse der Haushaltsentwicklung der Stadt Frankfurt (Oder) 1996 bis 2000
Wirtschaftspolitik in Forschung und Praxis
Viele Städte und Gemeinden schreiben bereits seit Jahren Haushaltssicherungskonzepte fort, ohne die nachhaltige Leistungsfähigkeit wiederzuerlangen. Um wenigstens einen formellen Haushaltsausgleich darstellen zu können oder die Inanspruchnahme der Kassenkredite nicht ins Unermessliche wachsen zu lassen, werden Erlöse aus der Veräußerung von Vermögen zunehmend zur Finanzierung laufender Ausgaben herangezogen. Diese Beträge stehen somit für eine Reinvestition nicht mehr zur […]

Erwin Beysen
Der privatrechtliche Schutz des Softwareherstellers vor Programmpiraterie
Eine Untersuchung der Rechtsgrundlagen nach deutschem, französischem und belgischem Recht
Studien zur Rechtswissenschaft
Im Mittelpunkt dieser rechtsvergleichenden Studie steht die Frage nach den privatrechtlichen Grundlagen der Ansprüche, die dem Softwarehersteller im Falle der Programmpiraterie gegen den Softwarepiraten zustehen.
Sowohl in der deutschen als auch in der französischen und der belgischen Rechtsordnung können die Ansprüche des Softwareherstellers sich aus mehreren Rechtsgebieten ergeben, an erster Stelle aber aus dem Urheberrecht. Weil Computerprogramme i.d.R. der […]

Renate Glisic
Strategische Beziehungssysteme in der Logistik
Möglichkeiten und Grenzen von Beziehungen zwischen verladender Wirtschaft und Logistikdienstleister
Logistik-Management in Forschung und Praxis
Die internationale Arbeitsteilung, die einen einschneidenden Strukturwandel bewirkt, schreitet fort: Das Zusammenwachsen von industrienahen Dienstleistungen und Industrie wird in der unmittelbaren Zukunft eine große Rolle spielen. Markterfolge sowohl im Inland als auch im Ausland lassen sich vor allem mit Systemlösungen erzielen, die Waren und komplementäre Dienstleistungen miteinander verknüpfen.
Im Mittelpunkt des Werks stehen deshalb interlogistische […]

Renate Martin Reese
Neue Blicke auf alte Maschinen
Zur Geschichte mechanischer Rechenmaschinen
Schriftenreihe technische Forschungsergebnisse
Martin Reese berichtet in seinem Buch auf 130 reich bebilderten Seiten über Firmen, Erfinder und Maschinen. Neben umfangreichen Tabellen über Patente und Produktionsdaten werden hier erstmals auch Briefe des renommierten Fachschriftstellers Adolf Schranz (1894 – 1953) veröffentlicht.
In den Rechenmaschinen der Zeit von 1890 – 1975 war das Rad – genauer gesagt: das gezahnte Rad – das bestimmende Bauteil. Seine Umdrehungen wurden erzeugt von der menschlichen Hand […]

Manfred Herbst
Industrielle Produktionswirtschaft I
Produktionswirtschaftliche Zielhierarchie und Entwicklungswirtschaft
Den Inhalt dieses Bandes bilden Aspekte des strategischen Managements im Rahmen der industriellen Produktionswirtschaft. Dabei wird zunächst auf die spezifische Zielausrichtung der Produktionswirtschaft eingegangen. Grundlagen bilden hier ein einfaches sowie ein um das Produktivitätsziel erweitertes Zielsystem, bestehend aus Final-, Medial- und Basiszielen. Die Geschlossenheit dieser Zielsysteme ermöglicht die Analyse strategischer Finalzielwirkungen auch bei Verfolgung […]

Markus Benjamin Lenhart
Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbegriff im Arbeitnehmererfindungsrecht
Schriftenreihe arbeitsrechtliche Forschungsergebnisse
80-90 % der in Deutschland zur Anmeldung gebrachten Patente entstehen im Rahmen von Arbeitsverhältnissen. Die Rechtsbeziehungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer erfahren in Bezug auf die Rechte an und aus solchen Erfindungen in dem Gesetz über Arbeitnehmererfindungen seit über 40 Jahren eine umfassende Regelung. Die Untersuchung des persönlichen Anwendungsbereichs dieser Vorschriften ist somit nicht nur in rechtswissenschaftlicher Hinsicht, sondern auch aus Sicht der […]

Bernd Pieroth
Eheliche Treue: Ein (un)nötiges und (un)erreichbares Ideal?
Humanwissenschaftliche und ethisch-theologische Überlegungen zur Bedeutung des Leitbildes lebenslanger ehelicher Liebe in Treue und zu dessen Verwirklichbarkeit
"Verliebe dich immer, verlobe dich selten, heirate nie!" Auf den ersten Blick scheint dies eine durchaus plausible Maxime zu sein, zerbricht doch schon z.T. die Hälfte aller Ehen, besonders in Großstädten. Viele geben daher alternativen Lebensformen wie z.B. sogenannten "Lebensabschnittspartnerschaften" den Vorzug, leben zusammen, "solange es halt gut geht".
Aber: Warum heiraten dann immer noch so viele Menschen? Was erhoffen sie sich davon? Was kann das Scheitern […]