Ost-West-Konflikt
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Fabian Kuhn
Geistiger Wiederaufbau und kalter Kulturkrieg
Die intellektuellen Debatten in den politisch-kulturellen Zeitschriften in Deutschland 1945 bis 1955
Das Buch vergleicht die wichtigsten politisch-kulturellen Zeitschriften in Ost- und Westdeutschland im Kontext der sich verändernden politischen Verhältnisse zwischen 1945 und 1955.
In den Zeitschriften erörterten Intellektuelle in Ost und West gemeinsam die geistigen und politischen Herausforderungen, derer sich die Deutschen nach […]

Lars Kohler
Soldatenspielerei – Die Aufstellung des Bundesgrenzschutzes im Spannungsfeld zwischen Bundespolizei und Ersatzarmee
Die sicherheitspolitischen Erwägungen die beim Aufbau des BGS eine Rolle spielten, sind durch die Handlungsmuster bei der russischen Besetzung der Krim und dem Separatismus in der Ost-Ukraine heute wieder auf der Tagesordnung.
Diese „sorgfältig recherchierte Detailstudie zur Gründungs- und Frühgeschichte des BGS, die eine Reihe von […]

Andreas N. Ludwig / Madeleine Mahrla (Hrsg.)
Pragmatisch oder privilegiert? Die deutsch-französischen Beziehungen im Wandel
Historische und (kultur-) politische Perspektiven. Festschrift zu Ehren von Klaus Schubert
Schriften zur internationalen Politik
Eine ungesunde Fokussierung auf Wirtschafts- und Währungsfragen sowie nationale Egoismen bedroht in den vergangenen Jahren die institutionellen und zivilgesellschaftlichen Errungenschaften deutsch-französischer Versöhnung vergangener Jahrzehnte. Doch schon mit Ende des Ost-West-Konfliktes und Deutschlands neuer Position im europäischen System […]

Christoph Eichel
Militärsoziologische Biographieforschung
Bataillonskommandeure im Kontext militärischer Multinationalität und globaler Einsätze
Studien zur Konflikt- und Friedensforschung
Der Autor Christoph U. Eichel leistet mit dieser Studie einen Beitrag zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Berufsbiographien von Bataillonskommandeuren im Rahmen der militärischen Multinationalität und Globalisierung.
Mit dem Ende des Kalten Krieges und dem Übergang von der Landesverteidigung zur Einsatzarmee war es für die […]

Benjamin Teutmeyer
Deutschland und die neue NATO
Eine politikwissenschaftliche Analyse und Bewertung der deutschen NATO-Politik seit 1990
Schriften zur internationalen Politik
Mit dem Wegfall des Ost-West-Konfliktes nach 1989 ergaben sich für die NATO zwei Möglichkeiten: Entweder sie würde bedeutungslos werden oder sich grundlegend wandeln. Der zweite Fall ist eingetreten.
Für das vereinte Deutschland wurde die Transformation der NATO damit zu einem wichtigen Testfall seiner neuen Außen- und […]

Stefan Steck
Neue Ostpolitik – Wahrnehmung und Deutung in der DDR und den USA (1961–1974)
Zur Symbolik eines politischen Begriffs
Mit der Wahl Willy Brandts zum Kanzler begann 1969 für die Bundesrepublik eine neue Ära. Seine Ostverträge gelten heute als Meilenstein der Entspannung und wichtige Wegbereiter der späteren deutschen Einheit. Zugleich haben sich an der Neuen Ostpolitik seit ihrem Beginn zahlreiche politische und wissenschaftliche Debatten entzündet. Noch immer […]

Camelia Elena Ratiu
EU Soft Power at Its Best: Zur Leistungsfähigkeit der Europäischen Union als Demokratieförderer in Transformationsstaaten
Eine vergleichende Analyse der EU-Demokratieförderungspolitik in Slowenien, Kroatien und Serbien
Inwiefern können externe Akteure innerstaatliche Demokratisierungsprozesse beeinflussen und zu ihrem Erfolg beitragen? Diese Frage erscheint im Hinblick auf die postkommunistische Transformation in Mittelosteuropa, aber auch auf die jüngsten Entwicklungen in der arabischen Welt brisanter denn je. Dennoch wurde bei der Untersuchung von […]

Kristian Glaser
Das vereinte Deutschland und die Transformation der Nato (1990–2008)
Schriften zur internationalen Politik
Auch zwanzig Jahre nach der Überwindung des Ost-West-Konflikts ist die NATO ein gewichtiger Faktor der internationalen Sicherheitspolitik. Gleichwohl haben sich die Aufgaben des Bündnisses seit der Umwälzung der Strukturen des internationalen Systems grundlegend verändert.
Nicht mehr die kollektive Verteidigung steht im Mittelpunkt […]

Thomas Weißbach
Schwerer Weg
Übersiedlung aus der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin in die DDR 1961–1989
Der Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 veränderte die innerdeutsche Situation völlig: Der Kontakt zwischen den Bürgern der Bundesrepublik Deutschland und der DDR wurde noch schwieriger als bisher, Reisen in den jeweils anderen Staat auf längere Sicht praktisch unmöglich. Das Bild von der DDR als einer grauen, tristen und von brutalen […]

Eva-Maria Fredrich-Kihm
Akteure der zweiten Reihe: Die Rolle Frankreichs und der DDR im Verlauf der Zweiten Berlinkrise 1958–1963
Mit seiner Note vom 27. November 1958 kündigte der sowjetische Staatschef Nikita Chruschtschow das vereinbarte Besatzungsrecht der westlichen Alliierten in West-Berlin auf und löste damit die Zweite Berlinkrise aus, die sich zur längsten Krise im Kalten Krieg mit dem Höhepunkt des Mauerbaus im August 1961entwickelte. [...]