3 Bücher 

Negative Theologie

Wissenschaftliche Fachliteratur

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Seitenkopf
Buchcover: NICHT SEHEN – als Weg zum UN-SICHTBAREN: Bild-Werdungen und praktisch-theologische Perspektiven

Ulrich Christian Schäfert

NICHT SEHEN – als Weg zum UN-SICHTBAREN: Bild-Werdungen und praktisch-theologische Perspektiven

Schriften zur Praktischen Theologie

Das Buch im Schnittbereich von Kunst und Theologie stellt die grundsätzliche Frage, inwieweit Kunst zum Un-Sichtbaren führen kann. Die überraschende These: Gerade "Nicht-Sehen" kann Hilfe für eine Begegnung mit dem Un-Sichtbaren sein. Dabei wird deutlich, dass der einzelne Betrachter konstitutiv für das Werden des Bildes ist, erst im Gegenüber von Mensch und dem Un-Sichtbaren wird Glaube Wirklichkeit. Die mehrteilige Argumentation stellt […]


Buchcover: Schweigen – Ein ethisches Phänomen

Monika Skolud

Schweigen – Ein ethisches Phänomen

BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie

Ein Buch über Schweigen zu schreiben bleibt zum Teil immer ein Paradox, denn dem Schweigen lässt sich kein definierter Inhalt zuordnen. Dieser Text unternimmt es dessen eingedenk, Schweigen in einen ethisch-politischen Kontext zu stellen und als menschliches Potential für Sinnvermittlung und Selbstvergewisserung zu erweisen. Als vorprädikatives Sprechen bestimmt Schweigen jedes Sprechen mit und vermag es zugleich die vernehmbare Sprache als […]


Buchcover: Postmoderne, Christentum und Neue Religiosität

Markus Enders

Postmoderne, Christentum und Neue Religiosität

Studien zum Verhältnis zwischen postmodernem, christlichem und neureligiösem Denken

BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie

Dieses Buch vereinigt Beiträge zur geistigen und religiösen Situation unserer Zeit aus der Sicht eines christlichen Religionsphilosophen. Zwei großen Themenbereichen sind diese Beiträge zugeordnet: Erstens dem den Zeitgeist nach wie vor bestimmenden postmodernen Denken, das nicht nur rekonstruiert, sondern auch zum christlichen Verständnis von Welt und Mensch in ein Verhältnis gesetzt wird, welches das Selbstverständnis beider Seiten wahrt. […]