Narrativität
Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation ansteht, kontaktieren Sie uns gern.
NamHo Kim
Die menschliche Person und Hermeneutik
Eine integrative Theorie
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Die Fragen „Was bin Ich“ oder „Was sind wir“ sind die ontologischen Fragen danach, was unsere Existenz in fundamentaler Weise bestimmt. Lynne Rudder Baker zufolge sind wir die menschliche Person im metaphysischen Sinn. Die Konstitutionsansicht Bakers ermöglicht uns, unsere Existenz als die menschliche Person im Rahmen des nicht reduktiven […]
Christina Janik
Epistemologische Haltungen in geschichtswissenschaftlichen Texten
Zum Gebrauch evidentieller Markierungen in russischen und deutschen wissenschaftlichen Artikeln
PHILOLOGIA – Sprachwissenschaftliche Forschungsergebnisse
Kulturbedingte Unterschiede im wissenschaftlichen Schreiben sind seit längerem ein Thema in der Angewandten Linguistik, dabei wurden bis lang vorwiegend anglo-amerikanische Textualisierungskonventionen als Ausgangspunkt genommen. In der Studie geht es um das bislang kaum behandelte Sprachenpaar Russisch-Deutsch. Gegenstand der Analyse sind 40 […]
David Boakye-Ansah
Musikdramatische Konstruktionen von Religion in Richard Wagners Ring-Tetralogie
Der Verfasser beschäftigt sich mit der Frage, ob, und wenn ja auf welche Weise Religion in Richard Wagners Ring-Tetralogie konstruiert wird. Sie verfolgt dabei einen interdisziplinären Ansatz, der sich gleichermaßen an musik-, religions-, und literaturwissenschaftlichen Arbeitsmethoden orientiert. Ausgangspunkt der Analyse sind die erzählenden […]
Barbara Dieris
Sprechen und Schweigen – Aushandlungsstrategien des ‚Sich Kümmerns‘ um alte Familienmitglieder
Was passiert mit den alten Eltern, wenn diese einmal nicht mehr für sich selber sorgen können? Wer in der Familie kann sich kümmern? Wer will sich kümmern? Wie kann und soll das Sich Kümmern aussehen? – Das Ansprechen solcher Fragen fällt Betroffenen häufig schwer. Es handelt sich eher um ein unangenehmes Thema, das man bemüht ist zu meiden. […]
Peter Czoik
Zur Struktur der Dickens-Motive in Franz Kafkas Roman „Der Verschollene“
„Meine Absicht war... einen Dickensroman zu schreiben“
Franz Kafkas Absicht, einen Dickensroman geschrieben zu haben, stammt aus seinem Tagebucheintrag vom 8.10.1917. Dort konstatiert Kafka sein Verhältnis zu Charles Dickens, insbesondere zu dessen Entwicklungsroman "David Copperfield" (1849/50): einerseits schreibt er Dickens’ Roman in seinem eigenen Projekt "Der Verschollene" (1912-14) weiter; […]