Wissenschaftliche Literatur Lebensmittelhandel
Eine Auswahl unserer Fachbücher
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Denise Gider
Die konsumentenorientierte Kommunikation von Corporate Social Responsibility in Ernährungsindustrie und Lebensmittelhandel
Nachhaltigkeits-Management – Studien zur nachhaltigen Unternehmensführung
Gesellschaftlich verantwortungsvolles Verhalten (Corporate Social Responsibility, kurz: CSR) erlangt für Unternehmen der Lebensmittelbranche zunehmend an Bedeutung. Um den gestiegenen gesellschaftlichen Erwartungen gerecht zu werden und um von der Umsetzung von CSR profitieren zu können, müssen Unternehmen ihre CSR-Aktivitäten wirkungsvoll kommunizieren.
Erste Studien weisen jedoch darauf hin, dass die CSR-Kommunikation von Unternehmen der Lebensmittelbranche…
BetriebswirtschaftslehreCorporate Social ResponsibilityCSR-KommunikationCSR-ManagementErnährungsindustrieKonsumentLebensmittelhandelLebensmittelmarketingNachhaltigkeitNachhaltigkeitsmarketing
Oliver Kerpen
Der Sortimentsgedanke in der kartellrechtlichen Marktabgrenzung
Studienreihe wirtschaftsrechtliche Forschungsergebnisse
Der Sortimentsgedanke wird bei der kartellrechtlichen Marktabgrenzung seit 40 Jahren in den unterschiedlichsten Branchen angewendet, vom Bau- und Heimwerkerbedarf über das Flugzeugcatering bis hin zu akutstationären Krankenhausdienstleistungen und dem Lebensmittelhandel. Gleichwohl fehlte es bislang an einer monographischen Aufarbeitung der Thematik.
Der Verfasser schließt diese Lücke. Er stellt zunächst die wesentlichen Entscheidungen zum Sortimentsgedanken in…
BedarfsmarktkonzeptCluster MarketKartellrechtLebensmittelhandelMarktabgrenzungMarktmachtMore Economic ApproachSachlich relevanter MarktSortimentsanbieterSortimentsgedankeSortimentskonzeptWirtschaftsrecht
Christina Sievers
Cutpoint-Modelle zur Modellierung von Wartezeiten
Implementierung und Anwendung eines Wartezeiten- und eines Wartezeiten-Volumen-Modells zur Prognose zukünftiger Transaktionen und Kaufvolumina von Kunden
QM – Quantitative Methoden in Forschung und Praxis
Ziel der Verfasserin ist es, ein Wartezeiten-Modell zu entwickeln, welches die Einschränkungen aufgrund der Verwendung von unimodalen Verteilungen aufhebt und eine flexiblere Modellierung der Verteilung der Wartezeiten zulässt. Dies wird mit Hilfe eines Ordinalen-Probit-Modells umgesetzt.
Jede mögliche Ausprägung der Wartezeit zwischen zwei Transaktionen, gemessen in Tagen (ein Tag, zwei Tage, drei Tage und so weiter), entspricht einer Kategorie des…
Bayesianische StatistikBetriebswirtschaftCupoint-ModellKaufvoluminaKundenverhaltenMarketingMCMC-MethodenMultimodalität von WartezeitenOnline-MarketingPrognosenTransaktionshäufigkeitenVerteilung von Wartezeiten
Stephanie Dorandt
Analyse des Konsumenten- und Anbieterverhaltens am Beispiel von regionalen Lebensmitteln
Empirische Studie zur Förderung des Konsumenten-Anbieter-Dialogs
Die Studie beschäftigt sich mit der Bedeutung von "Regionalität" beim Einkauf und Verkauf von Lebensmitteln und den daraus entstehenden Konsequenzen für Nachfrage und Angebot. Zentrales Anliegen war es, den Begriff "regionale Lebensmittel" näher zu erforschen, da dieser Terminus nicht einheitlich definiert wird. Darüber galt es Empfehlungen zu entwickeln, die einerseits zu Konsum-Entscheidungsprozessen in Privathaushalten hinsichtlich regionaler Lebensmitteln führen und…
AnbieterverhaltenGesundheitswissenschaftKonsumenten-Anbieter-DialogKonsumentenverhaltenLebensmittelqualitätÖkotrophologieRegionale LebensmittelRegionales Marketing