Kinderlosigkeit
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Jana Sonntag
„zum Regimente untüchtig“? Herstellung, Erhalt und Beurteilung von körperlicher und geistiger Tauglichkeit im fürstlichen Adel am Beispiel der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg im 16. Jahrhundert
Studien zur Geschichtsforschung der Neuzeit
Wann galt ein Fürst im 16. Jahrhundert als „tauglich“? Die Studie nimmt erstmals systematisch unter der Perspektive der Dis/ability History der Vormoderne die Differenzierungsprozesse von Tauglichkeit und Untauglichkeit im frühneuzeitlichen Hochadel in den Blick.
Am Beispiel der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg wird untersucht, […]
Philipp Graef
Die Gebärmuttertransplantation
Medizin – Recht – Ethik
Medizinrecht in Forschung und Praxis
Die Gebärmuttertransplantation ist ein revolutionäres Novum in der modernen, selbstbestimmten und diversen Gesellschaft. Dieses erste deutschsprachige umfangreiche Werk bietet einen tiefen Einblick in eines der innovativsten medizinischen Verfahren unserer Zeit. Es untersucht medizinische, rechtliche und ethische Aspekte, die mit dieser […]
Carola Krauße
Die Berücksichtigung der Interessen der Kinder des Annehmenden und des Anzunehmenden nach § 1769 BGB bei der Adoption eines Volljährigen
Mit dem Gesetz über die Annahme als Kind und zur Änderung anderer Vorschriften (Adoptionsgesetz) vom 02.07.1976 (BGBl. I S. 1749) wurde das Adoptionsrecht neu geregelt. Das Erfordernis der Kinderlosigkeit des Annehmenden wurde nicht in das neue Gesetz übernommen. Es wurde als Adoptionshemmnis gesehen und daher ersatzlos […]
Christogonus Onyekachi Keke
The Misery of Childless Marriage in Igbo Culture
Re-Consideration of Ecclesiastical Ethical Response to Cultural and Biomedical “Remedies”
Infertility is a universal problem but the crisis it poses for Christian couples in the African cultural context differs from the experience in Western cultures. The root of the problem is the conflict in the understanding of marriage in African culture and the Christian marriage ethics, which makes it difficult for one to remain truly African […]
Karina Wojtowicz
Die Eizellspende de lege ferenda
Die Legalisierung der heterologen Eizellspende aus rechtsvergleichender Sicht
Verfassungsrecht in Forschung und Praxis
Die heterologe Eizellspende ist eine in der Reproduktionsmedizin mittlerweile anerkannte Behandlung zur Überwindung von Kinderlosigkeit bei weiblicher Sterilität. In Deutschland ist die Eizellspende im heterologen Verhältnis gem. § 1 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 ESchG verboten. Der deutsche Gesetzgeber sieht verschiedene Risiken für Spenderin und […]
Jana L. M. Tutz
Vergleich soziodemographischer Daten ambulanter Psychosomatikpatienten von 1996–1999 und 2006–2009
Forschungsarbeiten und Ergebnisse aus der psychosomatischen Medizin und Psychotherapie
Die Autorin analysiert exploratorisch zwei Patientenstichproben (1996–1999 und 2006–2009) aus der Psychosomatischen Institutsambulanz des LVR-Klinikums Düsseldorf auf Unterschiede, Übereinstimmungen, Zusammenhänge und das Erkennen von Mustern der soziodemographischen Daten der Patienten.
Dies geschieht anhand der von […]
Peter Kirchmeyer
Psychische Belastungen infertiler Paare bei neuen Verfahren reproduktionsmedizinischer Behandlung
Ergebnisse einer Querschnittsstudie mit 299 Paaren
Forschungsarbeiten und Ergebnisse aus der psychosomatischen Medizin und Psychotherapie
Bisherige psychosomatische Studien beschränken sich auf die Belastung der Frauen insbesondere bei weiblicher Sterilität. Neue Verfahren der Reproduktionsmedizin ermöglichen aber auch Paaren mit sterilen Männern ein gemeinsames Kind zu haben.
Studien zur Bewältigung dieser Behandlungen, die auch für Männer einen erheblich größeren […]
Anne Ferié
Impulse - Mütter mit Mehrlingskindern
Schwangerschafts- und Geburtserleben
Europäischer Arbeitskreis für Prä- und Postnatale Entwicklungsforschung
Vor wenigen Jahren noch wäre die von Anne Feri? vorgelegte Arbeit als wenig relevant, gar als exotisch aufgefasst worden angesichts all der Probleme, die es am Lebensbeginn zu meistern und somit wissenschaftlich zu untersuchen gibt. Denn die Zahl der unter Mitwirkung der Ärzteschaft gezeugten bzw. empfangenen und „erfolgreich“ geborenen Kinder […]