Kapitalgesellschaft
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Jan C. Giedinghagen
Die virtuelle Hauptversammlung im US-amerikanischen und deutschen Aktienrecht
Studienreihe wirtschaftsrechtliche Forschungsergebnisse
Die Arbeit beschäftigt sich mit der aktuellen Frage, ob die Hauptversammlung einer Publikumsaktiengesellschaft aus rechtlicher und technischer Sicht ausschließlich im Internet abgehalten werden kann. Dabei konzentriert sich die hier vorgenommene Untersuchung schwerpunktmäßig auf das US-amerikanische und deutsche Aktienrecht unter Einbeziehung eines von der EU-Kommission aufgestellten Aktionsplans. In diesem Zusammenhang werden die Regelungen der beiden Rechtsordnungen […]

Christian Reibis
Computergestützte Optimierungsmodelle als Instrumente einer unternehmenswertorientierten Rechnungslegungspolitik
Eine Analyse vor dem Hintergrund des Bilanzrechtsreformgesetzes
Schriften zum Betrieblichen Rechnungswesen und Controlling
Christian Reibis beschäftigt sich mit der Konzipierung leistungsfähiger rechnungslegungspolitischer Entscheidungsmodelle, die zur zieloptimalen Gestaltung des Jahresabschlusses sowie zur Finanz- und Jahresabschlussplanung eingesetzt werden können. Es handelt sich dabei um simultane Optimierungsmodelle, die die bei der Erstellung des Jahresabschlusses auftretenden Entscheidungsprobleme bezüglich der Ausübung der gesetzlichen Wahlrechte und Ermessensspielräume einer alle […]

Julia Köster
Ziele der Aktiengesellschaft in Europa
Studien zur Rechtswissenschaft
Die Arbeit „Ziele der Aktiengesellschaft in Europa“ untersucht, ob und gegebenenfalls welche Handlungsmaximen für die Leitungsorgane von Kapitalgesellschaften, speziell der gesetzestypischen börsennotierten Aktiengesellschaft, im deutschen, englischen und französischen Recht bestehen.
Der Titelbegriff „Ziele der Aktiengesellschaft“ dient dabei als neutrale rechtsdogmatische Bezeichnung für Handlungsmaximen der Leitungsorgane von Kapitalgesellschaften. Ein […]

Julia Susanne Scharpf
Steueroptimale Gewinnverwendung personenbezogener Unternehmen
Betriebswirtschaftliche Steuerlehre in Forschung und Praxis
Das Steuersenkungsgesetz führte zum 1.1.2001 zu einem grundlegenden Systemwechsel bei der Besteuerung von Kapitalgesellschaften, aber auch zu Änderungen in der Besteuerung von Personengesellschaften. Folge der Steuerreform ist, dass sich die Steuerbelastung des laufenden Gewinns einschließlich der Gewinnverwendung verändert hat. Die bislang gültigen Empfehlungen zur Gewinnverwendung sind daher zu einem großen Teil obsolet geworden. [...]

Gernot Brähler
Deutsche Direktinvestitionen in den USA
Der Einfluss der check-the-box-regulations auf die Wahl der steuerlich optimalen Alternative
Betriebswirtschaftliche Steuerlehre in Forschung und Praxis
Die USA sind für Deutschland das wichtigste Zielland für Direktinvestitionen. Bezüglich einer deutschen Direktinvestition in den USA muss der Investor eine Entscheidung über die Wahl der zivil- bzw. der steuerrechtlichen Struktur des Unternehmens treffen.
Das US-Steuerrecht ermöglicht, die steuerliche Behandlung als Personen- oder Kapitalgesellschaft unabhängig von der zivilrechtlichen Rechtsform selbst bestimmen zu können (sog. check-the-box-regulations). […]

Don-Ho Lee
Die Diskussion einer Integration von Körperschafts- und Einkommensteuer in den USA im Licht der "old view" und "new view of dividend taxation"
Schriftenreihe volkswirtschaftliche Forschungsergebnisse
Die Arbeit bezieht sich ausschließlich auf die Stellungnahme der US-amerikanischen Finanzverwaltung aus dem Jahre 1992 ("U.S. Department of the Treasury, Integration of Individual and Corporate Tax System, Chicago, Illinois, 1992") zur Problematik der damaligen US-Körperschaftssteuer. Außrdem wird auf die Wirkungsanalyse der in dem Report vorgeschlagenen Integrationsprototypen eingegangen.
Die untersuchte US-Körperschaftssteuer verstößt nach Ansicht des Reports […]

Henning Mohs
Die Jahresabschlußanalyse von Versicherungen unter besonderer Berücksichtigung der Multidimensionalen Skalierung
Schriften zum Betrieblichen Rechnungswesen und Controlling
Die Beurteilung des wirtschaftlichen Erfolges und der wirtschaftlichen Lage von Unternehmen basiert grundsätzlich auf einer quantitativen Analyse wirtschaftlicher Erfolgskriterien.
Dabei dient im wesentlichen der Jahresabschluss als Quelle der Information. So wird im § 264,2 HGB vorgeschrieben, dass der Jahresabschluss "ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Kapitalgesellschaften" vermitteln soll. Die […]

Frank Stockmann
Verluste ausländischer Tochtergesellschaften im deutschen internationalen Steuerrecht
Zur Gewinn- und Verlustbesteuerung bei Mutter-Tochter-Verhältnissen. Historische Grundlagen und europäische Perspektiven
Studienreihe wirtschaftsrechtliche Forschungsergebnisse
Wo Erwerb besteuert wird, muss eine Regelung für den Fall vorgesehen sein, dass das Ergebnis eines Erwerbsvorgangs oder der Erwerbstätigkeit eines Steuerpflichtigen insgesamt negativ ist. Dies gilt auch für eine ausländische Erwerbstätigkeit, da das in Deutschland geltende „Welteinkommensprinzip“ grundsätzlich auch die ausländischen Erträge eines im Inland ansässigen Steuerpflichtigen der deutschen Besteuerung unterwirft. Besondere Schwierigkeiten ergeben sich, wenn die […]

Ulrike Moog
Anwaltsgesellschaften in Deutschland und Frankreich
Studien zur Rechtswissenschaft
Die Arbeit stellt zunächst die den avocats in Frankreich offenstehenden Gesellschaftsformen dar, wobei auf die association nur am Rande eingegangen wird. Behandelt werden die Entstehungsgeschichte, die Gesellschaftsgründung, insbesondere die Anforderungen an die Gesellschafter und die Gesellschaft als Rechtssubjekt, das Innenverhältnis unter besonderer Berücksichtigung des Gesellschafterwechsels, das Außenverhältnis unter schwerpunktmäßiger Behandlung der […]

Ingo Dorozola
Die steuerliche Behandlung der Gesellschafterfinanzierung nach §8a KStG
Schriftenreihe innovative betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis
Die Möglichkeit der Steuerminimierung mit Hilfe der Gesellschafterfremdfinanzierung von Kapitalgesellschaften durch nichtanrechnungsberechtigte Anteilseigner soll durch §8a KStG eingeschränkt werden. Der gesetzlich als steuerschädlich definierte Teil der Zinsaufwendungen darf nicht steuermindernd geltend gemacht werden, sondern wird wie eine verdeckte Gewinnausschüttung behandelt.
Obwohl die gesetzliche Einschränkung der steuerlichen Anerkennung von […]